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Reisekarte

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Frank Sauermann
03586/310436


Mindestteilnehmerzahl:

Diese Reise kann nur durchgeführt werden, wenn die unter dem Reiter Reise Information ausgeschriebene Mindestteilnehmerzahl erreicht oder überschritten ist. Bis 21 Tage vor Reiseantritt kann der Reiseveranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl vom Reisevertrag zurücktreten. Sollte der Fall eines Rücktritts eintreten, informieren wir Sie umgehend und können Ihnen meist individuelle Touren ab 2 Teilnehmern anbieten oder ein alternatives Reiseangebot unterbreiten. Selbstverständlich erhalten Sie den bereits gezahlten Reisepreis unverzüglich zurück. Siehe ARB, die Sie vor Ihrer Buchung bestätigen müssen.


Veranstalter: Wild Ost Natur- & Erlebnisreisen

Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro & Albanien - Eine Reise über den Balkan

Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro & Albanien - Eine Reise über den Balkan
1.545,00 EUR

10-Tage unterwegs von Zagreb über Sarajevo bis Tirana

Auf den Spuren der Geschichte durch 4 Länder


Begleiten Sie uns auf den Balkan und auf eine spannende Reise von Kroatien nach Bosnien-Herzegowina und Montenegro und weiter bis Albanien. Sie lernen die wechselvolle Geschichte von vier Ländern auf der Halbinsel im Süden Europas kennen.

Die Balkanhalbinsel, gelegen zwischen Orient und Okzident, war durch die Jahrhunderte verschiedensten Einflüssen ausgesetzt und seit jeher ein Schmelztiegel vom unterschiedlichen Völkern und Kulturen. Nach dem Ende des Osmanischen Reiches kam es zu einem unsicheren Wechselspiel zwischen den Interessen der damaligen Großmächte und denen der nun wieder auflebenden Völker im Südosten von Europa.

Ihre Reise beginnt in Kroatien, wo Sie in der Hauptstadt Zagreb das interessante Nikola-Tesla Technik-Museum besuchen. Außerdem werden Sie in einem Museum Einblick in den kroatischen Unabhängigkeitskrieg von 1991-1995 erhalten und verschiedenstes Kriegsgerät besichtigen. Auf dem Reiseprogramm steht zudem die Erkundung einer militärischen Flugzeugkaverne der einstigen jugoslawischen Armee, welche zu den größten in Europa gehörte. Eine kleine Wanderung in die Naturlandschaft der Plitwitzer Seen ergänzt ideal Ihre Geschichtsreise.

Das nächste Ziel ist Bosnien und Herzegowina. Während der k.u.k. Monarchie aufgrund seiner unmittelbaren Nähe zu Serbien als Festung ausgebaut, ist Sarajevo heute vor allem durch das, 1914 verübte Attentat auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand im Gedächtnis der Menschen. War das Attentat doch auch der Auslöser für den I. Weltkrieg.
Zum Ende des 20. Jahrhunderts rückte die heutige Hauptstadt Sarajevo noch einmal in den Blickpunkt der Weltöffentlichkeit. Während 1984 hier die olympischen Winterspiele stattfanden, wurde Sarajavo nur 8 Jahre später in einen furchtbaren Konflikt mit abscheulichen Verbrechen hineingezogen. 1425 Tage lang war die Stadt während des Bosnienkrieges belagert und ca. 11.000 Menschen verloren dabei ihr Leben.
Sie besichtigen den Sarajevo War Tunnel und besuchen das Historische Museum der Stadt. Zudem geht es zu verschiedenen Forts aus der k.u.k. Zeit und Sie erkunden die einstigen Olympiastätten. Spannende Ziele in Bosnien sind auch der einst streng geheime Atombunker Titos, die Brücke Stari Most in Mostar, die heute zum Weltkulturerbe gehört und das Panzerfort Strač der einstigen k.u.k. Festung Trebinje.

Das dritte Land Ihrer Reise ist Montenegro. In Kotor, dem einstigen k.u.k. Kriegshafen Cattaro rebellierten 1918 etwa 3000-3500 Matrosen gegen die unhaltbaren Zustände in der österreichischen Flotte und hissten rote Fahnen. Auch das ist in den Geschichtsbüchern dokumentiert. Weniger bekannt sind hingegen die vielen Küstenbatterien und Forts, welche den Kriegshafen, in der von hohen Bergen umschlossenen Bucht schützen. Hier sind bis heute in einigen Werken Skoda-Panzerkuppeln erhalten geblieben.
Des Weiteren befinden sich in der Bucht von Kotor mehrere U-Boot-Bunker. Diese stammen aus der Zeit des Kalten Krieges, als die Bucht von Kotor der jugoslawischen Volksmarine als Marinestützpunkt diente.

Von Kotor führt Sie die Reise weiter nach Albanien. Das Land, welches bis vor wenigen Jahren kaum bereist werden durfte, ist heute ein „Geheim-Reise-Tipp“ in Europa. Schier endlose Sandstrände und wilde Steilküsten erstrecken sich entlang der Adria und die Albanischen Alpen ragen bis zu 2.700 Meter über die Täler.
Albanien ist auch das Land der Bunker. Zwischen 170.000 und 200.000 Schutzbunker ließ hier der albanische Diktator Enver Hoxha in den 1970er- und 1980er Jahren bauen. Dieser traute weder dem Westen noch dem Osten und ließ aus Furcht vor einem Angriff das gesamte Staatsgebiet mit grauen Betonbauten überziehen. Überall im Land ragen sie wie Pilze aus dem Boden. Die Bunker stehen an den Küsten und auf den Gebirgspässen, in einsamen Tälern und entlang der Grenzen, im Inneren des Landes und in den Hinterhöfen der Hauptstadt. Jedoch nicht nur Schutzbunker, von denen jeweils einer für 4 „Normalalbaner“ vorgesehen war, gibt es in dem Land. Auch eine Vielzahl von MG- und Geschützständen sowie ein unterirdischer U-Boot Bunker wurden errichtet. Die kleine Insel Sazan baute man zu einem streng geheimen Militärstützpunkt aus und für den Diktator Hoxha stand in der Hauptstadt Tirana eine große Bunkeranlage zur Verfügung.

Besichtigungen:
  • Nikola Tesla Technik Museum Zagreb
  • Museum des Kroatischen Unabhängigkeitskrieges
  • Rundwanderung Nationalpark Plitwitzer Seen
  • unterirdische Flugzeugkaverne Željava
  • Forts der einstigen k.u.k Festung Sarajevo
  • altes Olympiagelände von Sarajevo
  • historisches Museum und „Sarajevo War Tunnel"
  • Atombunker und Kommandozentrale von Tito
  • Panzerfort Strač in Trebinje
  • U-Boot-Bunker in der Bucht von Kotor
  • Befestigungen des k.u.k. Kriegshafens Cattaro sowie Küstenbatterien und Forts
  • Festung Gjirokastra und Nationales Waffenmuseum
  • Küstenbatterien und Bunker der albanischen Landesverteidigung
  • U-Boot-Bunker der albanischen Volksmarine
  • Bootstour zu einstigen Militärinsel Sazan
  • Regierungsbunker des Diktators Enver Hoxha in Tirana
  • Bunkeranlage der albanischen Sicherheitspolizei in Tirana
  • Festung Porto Palermo

Tages Programm

1. Tag
Anreise, Nikola-Tesla Technik-Museum, kroatisches Kriegsmuseum

Individueller Flug nach Zagreb und Empfang am Flughafen (gegen 11 Uhr).
Anschließend besuchen Sie das Nikola-Tesla Technik-Museum. Es dokumentiert die Entwicklung und Anwendung technologischer Fortschritte und präsentiert rund 10.000 Exponate.
Im Anschluss fahren Sie weiter nach Karlovac und besuchen das kroatische Heimatkriegsmuseum. Viele Exponate sind u.a. Waffen oder gepanzerte Fahrzeuge aus dem kroatischen Unabhängigkeitskrieg 1991-1995. Später fahren sie weiter in Richtung Plitzwitzer Seen.
Fahrzeit ca. 2,5 Std., Gästehaus, -/-/-.
2. Tag
Wanderung Nationalpark Plitwitzer Seen und unterirdische Flugzeugkaverne

Am Morgen führt Sie eine kleine Wanderung in den Nationalpark Plitwitzer Seen, der zum Weltnaturerbe der UNESCO gehört (ca. 1 Std. Gehzeit). Die Hauptattraktion des Parks sind sicher die Türkisfarben schimmernden Seen, die durch unzählige Kaskaden und Wasserfälle miteinander verbunden sind.
Im Anschluss fahren Sie weiter nach Željava. Hier erkunden Sie eine riesige unterirdische Flugzeugkaverne der jugoslawischen Volksarmee. Während der Jugoslawienkriege starteten hier u.a. Flugzeuge, welche die Stadt Zagreb bombardierten.
Danach fahren Sie weiter nach Sarajevo der Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina.
Fahrzeit ca. 5,5 Std., Hotel, F/L/-.
3. Tag
einstige k.u.k. Forts der Festung Sarajevo und Olympiastätten, Historisches Museum und Sarajevo War Tunnel

Nach Fotostopps an einstigen k.u.k Forts der Festung Sarajevo erkunden Sie die alten Sportstätten der Winter Olympiade 1984. Am Stadtrand von Sarajevo befindet sich das einstige Olympiagelände, u.a. mit der Bobbahn sowie den Olympia Sprungschanzen. Während des Bosnienkrieges 1992 bis 1996 wurde Sarajevo 1425 Tage lang belagert, wobei auch das Olympiagelände zerstört wurde.
Danach gehen Sie auf Entdeckungstour in den k.u.k. Forts Draguljac, Werk II Vraca und Velika Kula Barice, welche bis 1918 die österreich-ungarische Armee beherbergten. Teilweise sind noch Skoda-Panzerkuppeln und Beobachtungsstände erhalten geblieben.
Anschließend Besuch des Historischen Museums, welches u.a. auch über das Attentat auf den österreichischen Thronfolger informiert.
Ihr letztes Reiseziel am heutigen Tag ist der Sarajevo War Tunnel, welcher das Rollfeld des Flugplatzes unterquerte. Während des Krieges verband der von den Verteidigern Sarajevos gebaute Tunnel die von Serben belagerte Stadt mit dem Hinterland Kroatiens. Ab Mitte 1993 diente er zur Evakuierung verletzter Soldaten und war gleichzeitig der einzige Versorgungsweg für Sarajevo. Im Museum ist diese schwere Zeit mit Fotos und Dioramen eindrucksvoll dokumentiert.
Fahrzeit ca. 2 Std., Hotel, F/L/-.
4. Tag
Tito Bunker, Brücke von Mostar und Panzerfort Strač

Heute besichtigen Sie zunächst den Tito-Bunker. Diese Anlage war bis zum Ende der Jugoslawienkriege streng geheim. Der Atombunker und gleichzeitige militärische Kommandozentrale sollten den einstigen jugoslawischen Präsidenten und seine engsten Mitglieder im Fall eines Nuklearangriffs schützen.
Im Anschluss fahren Sie weiter nach Mostar. Die Stadt an den Ufern der Neretva galt als Verbindung zwischen Orient und Okzident. Im Bosnienkrieg 1993 wurde die alte Brücke zerstört, 2004 begann der Wiederaufbau des Wahrzeichens der Stadt mit internationaler Hilfe. Die Stari Most wurde aufgrund ihrer großen Symbolkraft zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt.
Am Nachmittag erreichen Sie Trebinje. Sie machen Halt an der historischen Steinbrücke von 1574 und erkunden danach das Panzerfort Strač der einstigen k.u.k. Festung. Diese Anlage war eine der größten Militärfestungen der Monarchie. Unter anderem waren hier zwei 100-mm-Kanonen, zwei kleinere Kanonen und 24 Maschinengewehre installiert. Einige der Panzerkuppeln haben sich bis heute erhalten.
Fahrzeit 4 Std., Hotel, F/L/-.
5. Tag
Batterien Caballa und Lustica, U-Boot Bunker und Werk Vermac

Heute fahren Sie nach Montenegro und zunächst auf die Halbinsel Halbinsel Lustica. Hier befinden sich die 1895 gebauten Batterien Caballa und Lustica. Außerdem erkunden Sie die unterirdischen U-Boot Bunker, die in den 70er-Jahren vom Regime des einstigen sozialistischen Jugoslawiens gebaut wurden. Nach dem Untergang der Republik Venedig 1797 wurde Cattaro (Kotor) Österreich zugesprochen. Ab etwa 1870 entstand der Kriegshafen für die k.u.k. Flotte. Zur Verteidigung dieses Naturhafens wurden über 60 Forts und Küstenbatterien rund um die Bucht errichtet. Vor allem in den Anlagen vom Ende des 19. Jahrhunderts sind noch fast alle Panzerbauteile und Geschützkuppeln erhalten geblieben. Sie besichtigen das von 1894 bis 1897 gebaute Werk Vermac. Mit vier Mörsern und acht Geschützen, montiert in Skoda Panzertürmen- und Kasematten, galt das Werk lange Zeit als das modernste Cattaros. Alle Panzerbauteile blieben hier erhalten. Anschließend Besuch des k.u.k. Soldatenfriedhofes in Kotor.
Fahrzeit ca. 3,5 Std., Hotel, F/L/-.
6. Tag
Werk Goradzda, Panzerfort Traste und Küstenbatterie Tale

Zunächst besichtigen Sie das Werk Goradzda, wo alle Panzerschilde in den Kasematten erhalten geblieben sind. Außerdem befindet sich in diesem Fort der einzige, noch existente Hartguss-Geschützturm der Gruson Werke in Magdeburg.
Anschließend erkunden Sie das Panzerfort Traste, wo ebenfalls alle vier Skoda Kuppeln der 10-cm Geschütze und ein Panzer-Beobachtungsturm vorhanden sind. Ab Herbst 1914 war das Werk in die Kämpfe um den Kriegshafen Cattaro involviert und wurde von der Artillerie des Königreiches Mazedonien heftig beschossen.
Im Anschluss geht es weiter entlang der Küste, in den Badeort Tale in Albanien. Dort besichtigen Sie die vier Geschützkasematten, den Leitstand sowie einen Munitionsbunker der Küstenbatterie Tale. Anschließend Weiterfahrt nach Himarë.
Fahrzeit ca. 8 Std., Hotel, F/L/-.
7. Tag
Festung Gjirokastra, Küstenbatterie und U-Boot-Basis Porto Palermo

Früh zeitig fahren Sie nach Gjirokastra. Die Stadt ist eine der ältesten in Albanien und gehört seit 2005 zum UNESCO-Weltkulturerbe. 1908 wurde hier der albanische Diktator Enver Hoxha geboren. Hoch über der Stadt erhebt sich die Festung Gjirokastra. Bereits als illyrische Burg Anfang des 3. Jahrhunderts. v. Chr. errichtet, wurde sie in den folgenden Jahrhunderten unter byzantinischer und später unter osmanischer Herrschaft mehrmals umgebaut. Unter anderem entstand auch ein Aquädukt, das Wasser von den mehr als 10 Kilometer entfernten Bergen zur Burg brachte. Von den 30er- bis in die 60er-Jahre des 20. Jahrhunderts wurde die Festung als Staatsgefängnis genutzt. Heute befindet sich hier das. Ausgestellt sind vor allem Handfeuerwaffen und Geschütze, vorrangig aus der Zeit des albanischen Unabhängigkeitskampfes. Aber auch das Wrack eines 1957 zur Landung gezwungenen US-Kampfflugzeuges ist zu sehen. Außerdem befindet sich direkt unter der Festung, eine während der Hoxha Zeit gebaute Bunkeranlage für die Regionalverwaltung von Gjirokastra.
Später erkunden Sie eine Batterie, welche die Meerenge zwischen der Insel Korfu und dem Festland sperren sollte. Es haben sich vier Geschützkasematten erhalten, welche mit einem Hohlgangsystem verbunden sind.
Am Abend können Sie noch einen Blick auf eine unterirdische U-Boot Basis der albanischen Marine werfen.
Fahrzeit ca. 5 Std., Hotel, F/L/-.
8. Tag
albanische Bunker und Bootstour zu einstigen Militärinsel Sazan

Bevor Sie in Richtung Norden fahren, ist ein Halt an den Bunkern am Livadhi Strand geplant. Danach geht es weiter in Richtung Vlora und über die spektakuläre Gebirgsstraße hinauf zum Llogara- und Caesar-Pass, wo Sie an einer Bunkergruppe halten
. Ein Bootsausflug führt später zur einstigen Militärinsel Sazan. Diese liegt strategisch wichtig in der Meerenge zwischen Adria und Ionischen Meer und weckte seit Jahrhunderten die Begehrlichkeit vieler Armeen. Nach dem II. Weltkrieg fiel Sazan an Albanien, und die kleine Insel wurde zum geheimsten Militärstützpunkt des Landes. Mehr als 3500 Bunker und Kilometerlanges Tunnelnetz wurden hier errichtet. Einiges davon blieb bis heute erhalten. Anschließen fahren Sie nach Tirana. Die Hauptstadt Tirana erreichen Sie gegen Abend.
Fahrzeit ca. Std., Hotel, F/L/-.
9. Tag
Bunker in Tirana und mit der Seilbahn zum Dajti

In Tirana besichtigen Sie einen der größten Bunker Albaniens. Der Regierungsbunker für den Diktator Enver Hoxha wurde in den 70er-Jahren errichtet. Der Bau des streng geheimen „Objektes 0774“ dauerte sechs Jahre. In fünf Etagen befinden sich 106 Zimmer. Hier sollte Hoxha mit seinen engsten Regierungsmitgliedern im Falle eines Atomkrieges Schutz finden. Die Anlage liegt tief im Innern der 1 600 Meter hohen Bergkette am Stadtrand von Tirana. Außerdem besuchen Sie den geheimen Kommandobunker des albanischen Innenministeriums. A
m Nachmittag bringt Sie die Seilbahn Dajti Ekspres hinauf zum Hausberg von Tirana, wo Sie eine tolle Aussicht genießen können.
Fahrzeit ca. 1 Std., Hotel, F/L/-.
10. Tag
Rückflug in die Heimat

Nach einem zeitigen Frühstück, Fahrt zum Flughafen und individueller Rückflug.
Fahrzeit ca. 30 min, F/-/-.

Reise Information (AB)

Leistungen:
  • alle Transfers lt. Programm ab Zagreb (Flughafen) / an Tirana (Flughafen) im Kleinbus
  • 9 Übernachtungen in Hotels (DZ, DU/WC)
  • Verpflegung lt. Programm: 9x Frühstück und 8x Mittagspicknick
  • deutsche Reiseleitung
  • alle Besichtigungen von Museen / Anlagen sowie Führungen teils mit zusätzl. örtlichen Guides lt. Programm, Eintritte inkl.
  • Bootstour zur Insel Sazan
  • Seilbahnfahrt in Tirana
Nicht enthalten:
  • Flug nach Zagreb und zurück von Tirana (über uns buchbar)
  • nicht genannte Mahlzeiten / Getränke
  • EZ-Zuschlag 210,- EUR
  • Persönliches
  • Reiseversicherung
Reiseinfo / Anforderungen:
Sie besuchen Museen, Bunker und Festungen. Die Besichtigungen sind verbunden mit Erkundungen im Gelände. Dazu sollten Sie trittsicher sein und eine Portion Abenteuerlust mitbringen.
An- und Abreise:
Individueller Flug nach Zagreb und zurück von Tirana. Gern unterbreiten wir Ihnen ein Angebot.
Ankunft am Anreisetag bis 11 Uhr, Abflug am Abreisetag nach Absprache.
Es erfolgt jeweils ein Gruppentransfer.
Einreisebestimmungen:
Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs, Italiens und der Schweiz benötigen für die Einreise nach Kroatien, Albanien, Montenegro und Bosnien-Herzegowina einen gültigen Personalausweis bzw. Identitätskarte oder Reisepass. Der Personalausweis / Reisepass sollten bei der Einreise nach Albanien, Montenegro und Bosnien-Herzegowin noch 3 Monate lang gültig sein.
Staatsbürger anderer Länder bitten wir, sich direkt an die sie zuständige Vertretung zu wenden.
Impfungen / Gesundheitsvorsorge:
Es gibt keine Impfvorschriften für Albanien, Montenegro und Bosnien-Herzegowina.
Es wird empfohlen die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) empfohlen.
Für eine Beratung wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt, einen Reisemediziner oder an die Gesundheitsämter.
Weitere Reise-, Sicherheits- und Gesundheitshinweise:
Robert Koch-Institut: www.rki.de
Centrum für Reisemedizin: www.crm.de
Auswärtiges Amt: www.auswaertiges-amt.de
Hinweis gemäß EU-Richtlinie 2015/2302:
Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
Im Einzelfall wenden Sie sich bitte an uns.
Teilnehmer: 7 - 8
Indikatoren
  • G gesichert
  • G ! wenige Plätze
  • G mit nächster Buchung gesichert
  • N abgelaufen
  • A ausgebucht


ReisedatumStatusPreisHinweis
1.545,00 EUR








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