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USA

Die US-Kriegsflotte und die Anlagen der Küstenverteidigung an der Ostküste der USA

 


Die US-Kriegsflotte des 20. Jahrhunderts und die Anlagen der Küstenverteidigung
an der Ostküste der Vereinigten Staaten

Ebenso wie im „alten Europa“ hat auch in Amerika die Küstenverteidigung eine lange Tradition. Als man an den Mündungen der Flüsse Städte und Handelsniederlassungen gründete, entstanden auch die ersten Verteidigungsanlagen. Bereits 1565 bauten die Spanier in Florida ein erstes Hafenfort. Sie wollten dadurch ihren Besitzanspruch auch auf den nördlichen Teil des amerikanischen Kontinentes ausweiten und diesen gegen die anderen europäischen Mächte verteidigen. Außer in Mexiko gelang das den Spaniern nicht auf Dauer. Franzosen, Engländer und Holländer jedoch, setzten diese Pläne in die Tat um. Sie kamen zu Hunderttausenden, vertrieben die Ureinwohner, besiedelten die Küsten und gründeten Städte. An der Hudson Bay entstand zum Beispiel das holländische Neu Amsterdam, das spätere New York. In den folgenden Jahrhunderten wurden zwischen Frankreich und England wiederholt Kriege um die Vorherrschaft und den Besitz der „Neuen Welt“ ausgetragen. So sind noch heute vor den Häfen Küstenforts zu finden, die von der bewegten Geschichte Nordamerikas zeugen. Die meisten Anlagen, die erhalten blieben, stammen aus der Zeit der amerikanischen Unabhängigkeits- und Bürgerkriege, aus dem I. oder II. Weltkrieg und sind ebenso interessant, wie die Festungen Europas. Der größte Teil der noch vorhandenen Anlagen wurde von den, 1776 gegründeten Vereinigten Staaten von Amerika errichtet. Diese sind heute häufig restauriert, mit originalen Kanonen versehen und als Museen der Öffentlichkeit zugänglich.
Auch Marineliebhaber kommen bei einer Reise an die Ostküste der USA auf ihre Kosten. Wer einen Flugzeugträger oder eines der großen Schlachtschiffe des II. Weltkrieges besichtigen und fotografieren möchte, kann dies nur hier in Amerika tun! Außerdem erwarten Sie mehrere Geschichts- und Militärmuseen, so dass diese Reise zu einem echten Erlebnis wird.

Besichtigungen
  • New York:
    Küstenfort Tilden, Freiheitsstatue, Ellis Island Immigrant Station,
    Williams Castle und Fort Jay, American Air Power Museums,
    Fort Hancock, Batterie Lewis Intrepid Sea-Air-Space Museum
  • Philadelphia: Independence Hall, Schlachtschiff USS New Jersey
  • Fort Mott in Pennsville 
  • Fort Miles in Lewes
  • Fotohalt am Fort John Custis mit der Harris Battery
  • Schlachtschiff USS Wisconsin in Norfolk
  • Virginia War Museum
  • Fort Lee-US-Army Quartermaster Museum
  • Wilmington: Schlachtschiff USS North Carolina, Forts Fisher und Caswell
  • Charlestown: Fort Moultrie, Patriots Point Naval & Maritime Museum mit Flugzeugträger USS Yorktown


Programm zur Geschichtsreise USA - Ostküste:

1. Tag:
Anreise in New York und Besichtigung des Küstenforts Tilden

Individueller Flug nach New York und Empfang am Flughafen (gegen 13 Uhr). Später lernen Sie eine erste Küstenverteidigungs-Anlage kennen. Die Insel Manhatten, der Gründungsort New Yorks, wird vom Hudsen- und vom East River umspült. Beide Flüsse münden in die Upper Bay, die wenig später in die Lower Bay übergeht. An der Stelle, wo die Bucht auf den Atlantik trifft, befinden sich an den nördlichen und südlichen Ufern starke Küstenbatterien. Diese stammen aus der Zeit des I. und II. Weltkrieges und schützten den Seezugang nach New York. Sie besichtigen das Küstenfort Tilden auf der Spitze von Long Island. Kurz vor Ausbruch des II. Weltkrieges wurde es noch einmal modernisiert und durch die Batterie Harris verstärkt. Aufgestellt waren zwei 12-Zoll-Marinekanonen (30,5- cm) in großen Kasematten und es wurden Munitionsdepots sowie ein Feuerleitbunker gebaut (Fahrzeit 1,5 Std., Hotel -/-/-).

2. Tag
New York: Freiheitsstatue, Ellis Island Immigrant Station, Williams Castle und Fort Jay, American Air Power Museums

Am Vormittag Fahrt mit der Fähre zu den Inseln Liberty- und Ellis-Island. Hier besichtigen Sie das Wahrzeichen New Yorks, die 1886 eingeweihte Freiheitsstatue sowie die Ellis Island Immigrant Station. In der von der US-Einwanderungsbehörde verwalteten Sammelstelle durchliefen seit ihrer Gründung 1890, zwölf Millionen Menschen den langwierigen Prozess der Einwanderung in die USA.
Im Anschluss erkunden Sie auf der Gouverneursinsel das Williams Castle und das Fort Jay. In den 1790er-Jahren gebaut, können Sie im Fort einige 10-Zoll Kanonen M1861 (25,4-cm) anschauen.
Am Nachmittag Fahrt in den New Yorker Stadtteil Queens und Besuch des American Air Power Museums, wo eine Vielzahl historischer Flugzeugen ausgestellt sind. Gäste die sich eher für Waffen und Technik des Heeres interessieren, können alternativ auch das nahe gelegene Museum of American Armor besuchen (Fahrzeit 2 Std. Hotel, F/-/-).

3. Tag
New York: Fort Hancock, Batterie Lewis Intrepid Sea-Air-Space Museum

Fahrt auf die Halbinsel Sandy Hook und Besichtigung von Fort Hancock, das über mehrere Jahrhunderte eine der wichtigsten und stärksten Verteidigungsanlagen vor den Toren von New Yorks war. Auf dem fast 15 Hektar großen Militärgelände befanden sich mehrere Küstenbatterien, u.a. die Batterien Potter, Granger und Gunnison.
Danach erkunden Sie die auf dem Festland liegende Batterie Lewis. Diese wurde 1942 gebaut und war mit zwei 16-Zoll-Geschützen (40,6-cm) bewaffnet. In einer der Kasematten wurde 2014 wieder ein originales Geschützrohr aufgestellt.
Der gesamte Nachmittag steht für den Besuch des Intrepid Sea-Air-Space Museums zur Verfügung. Attraktion des Museums ist der, 1943 in Dienst gestellte und noch während des Vietnam Krieges eingesetzte Flugzeugträger USS Intrepid. Auf dem Flugdeck des Museumsschiffes sind heute viele Flugzeuge ausgestellt, u.a. das berühmte Aufklärungsflugzeug Lockheed A-12. Viele weitere Exponate wie die USS Growler, ein U-Boot mit Marschflugkörpern, das zivile Überschall-Verkehrsflugzeug Concorde sowie das Space Shuttle Enterprice können hier besichtigt werden (Fahrzeit 3 Std., Hotel, F/-/-).

4. Tag:
Philadelphia: Independence Hall, Schlachtschiff USS New Jersey, Fort Mott in Pennsville und Fort Miles in Lewes

Sie fahren nach Philadelphia, der größten Stadt des US-Bundesstaates Pennsylvania. Hier befindet sich die berühmte Independence Hall. An diesem Ort wurde 1776 die amerikanische Unabhängigkeitserklärung und die Verfassung unterzeichnet. Nach einem Stopp an diesem historischem Gebäude, besichtigen Sie das Schlachtschiff USS New Jersey. Das 1943 in Dienst gestellte und im Pazifik operierende Schiff, war auch 1950 im Korea-Krieg sowie 1968 im Vietnam-Krieg im Einsatz. Die Hauptbewaffnung bestand aus neun 16-Zoll-Geschütze (40,6-cm) in Drillingstürmen. Seit 2001 ist die USS New Jersey Museumsschiff.
Am Nachmittag Fahrt nach Pennsville mit einem Fotostopp am Fort Mott. Dieses in den 1890er-Jahren gebaute Küstenfort an der Mündung des Delaware River sollte die Zufahrt nach Philadelphia schützten. Anschließend Weiterfahrt nach Lewes am Ausgang der Delaware Bay und Besichtigung von Fort Miles. Während des II. Weltkrieges gebaut, war es mit zwei 12-Zoll Geschützen (30,5-cm) bewaffnet. Heute ist Fort Miles Museum und ein der Kanonen steht wieder an ihrem originalen Platz in der Kasematte (Fahrzeit 6 Std., Hotel, F/-/-).

5. Tag
Fotohalt am Fort John Custis mit der Harris Battery, Schlachtschiff USS Wisconsin, Virginia War Museum, Fort Lee-US-Army Quartermaster Museum

Fahrt an die Südspitze der Delmarva Halbinsel, welche die nach Washington führende Chesapeake Bay vom Atlantik trennt. Zum Schutz der drittgrößten Flussmündung der USA wurde am Südkap das Fort John Custis mit der Harris Battery gebaut. Nach einem Fotohalt fahren Sie durch den Chesapeake Bay Tunnel nach Norfolk und besichtigen das Schlachtschiff USS Wisconsin. Ab April 1944 schützte das Schiff die US-Flugzeugträger vor Japan und später im Koreakrieg. 1958 wurde es außer Dienst gestellt. Für den Einsatz im 1. Golfkrieg 1991 reaktivierte man die USS Wisconsin noch einmal. Seit 2009 ist das modernste Schlachtschiff der US-Marine ein Museumsschiff.
Ein kleiner Halt ist am Virginia War Museums geplant. Später geht es weiter nach Fort Lee, wo Sie das US-Army Quartermaster Museum besuchen. Hierher wurden alle Exponate des 2018 geschlossenen US-Army Ordonance Museums Aberdeen verlegt. Sehr interessant ist vor allem die umfangreiche Sammlung ausländischer Panzer (Fahrzeit 5 Std., Hotel, F/-/-).

6. Tag
Wilmington: Schlachtschiff USS North Carolina, Forts Fisher und Caswell

Fahrt nach Wilmington und Besichtigung der USS North Carolina, dem ersten Neubau eines Schlachtschiffes nach 1923. Von 1941 bis 1947 war das Schiff an den meisten Kriegseinsätzen im Pazifik beteiligt. Seit 1962 liegt es auf dem Cape Fear River als Museumsschiff vor Anker. Später Fahrt zur Mündung des Cape Fear und Besichtigung der Forts Fisher und Caswell. Sie schützten den für die Südstaaten wichtigen Hafen von Wilmington. Beide waren während des Sezessionskrieges 1861 bis 1865 von konföderierten Truppen besetzt. Ab Herbst 1864 belagerten Unionstruppen das Fort Fisher. Im Januar 1865 wurde es durch die Artillerie von 56 Schiffen zwei Tage lang beschossen. Kurz darauf stürmten 8 000 angelandeten Soldaten der Unionstruppen das Fort und beendeten die fast dreimonatige Belagerung. Das Museum dokumentiert die Geschichte der Sezessionskriege. Danach Fahrt nach Charlestown (Fahrzeit 8 Std. Hotel, F/-/-).

7. Tag
Charlestown: Fort Moultrie, Patriots Point Naval & Maritime Museum mit Flugzeugträger USS Yorktown

Fahrt zum Fort Moultrie an der Atlantikküste. Hier bilden die Flüsse Ashley- und Cooper den Mündungstrichter des Charlestown Hafens, welcher während der Sezessionskriege ebenfalls eine wichtige Rolle spielte. Am 17. Februar 1864 versenkte das handbetriebene U-Boot Hunley das Kriegsschiff Housatonic der Blockadeflotte der Nordstaaten. Damit war es das erste U-Boot der Welt, das ein Schiff zerstörte. In dem Fort Moultrie wird heute die Geschichte der amerikanischen Küstenbefestigungen gezeigt und im Freigelände sind zahlreiche Geschütze aus dem 19. Jahrhundert ausgestellt. Zudem befasst sich eine Ausstellung mit der bis 1865 andauernden Sklaverei sowie dem Sklavenhandel. Rund 40 Prozent aller Sklaven kamen über den Hafen von Charlestown nach Nordamerika.
Der Nachmittag steht für den Besuch des Patriots Point Naval & Maritime Museums mit dem, 1943 in Dienst gestellten Flugzeugträger USS Yorktown zur Verfügung (Fahrzeit 1 Std., Hotel, F/-/-).

8. Tag
optionaler Ausflug zur Festungsinsel Fort Soumter und Rückflug

Am Vormittag ist Gelegenheit, für einen Stadtbummel in Charlestown bzw. für einen optionalen Ausflug zur Festungsinsel Fort Soumter, die ebenfalls während der Blockade 1864 die Stadt verteidigte.
Gegen Mittag Transfer zum Flughafen und individueller Rückflug (Fahrzeit 1 Std., F/-/-).

9. Tag
Ankunft

Ankunft am Heimatflughafen (-/-/-).

Leistungen:
alle Transfers ab New York Flughafen an Charlestown Flughafen lt. Programm  im Kleinbus
8 Übernachtungen in Hotels (DZ, DU/WC)
Verpflegung lt. Programm: 8x Frühstück
deutsche Reiseleitung
alle Besichtigungen von Museen / Anlagen sowie Führungen teils mit
  zusätzl. örtlichen Guides lt. Programm, Eintritte inkl.
Nicht enthalten:
Flug nach New York und zurück von Charlestown
nicht genannte Mahlzeiten / Getränke
ggf. optional Besichtigungen
Einzelzimmer-Zuschlag 235,-EUR
Persönliches
Reiseversicherung Weitere Informationen zum Thema Reiseversicherung finden Sie links im Menü unter dem Punkt Reiseversicherung.

Reiseinfo / Anforderungen:
Sie besuchen Museen, Bunker und Festungen. Die Besichtigungen sind verbunden mit Erkundungen im Gelände. Dazu sollten Sie Trittsicherheit und Abenteuerlust mitbringen.
An- und Abreise:
Der Flug nach New York und zurück von Charlestown erfolgt individuell. Gern unterbreiten wir Ihnen ein Angebot.
Ankunft am Anreisetag bis 13 Uhr, Abflug am Abreisetag ab 13 Uhr.
Es erfolgt jeweils ein Gruppentransfer.
Einreisebestimmungen:
Staatsbürger Österreichs und der Schweiz benötigen für die Einreise in die USA einen gültigen Reisepass. Zudem ist eine Einreiseerlaubnis (Electronic System for Travel Authorization - ESTA) notwendig. Diese muss vor Reiseantritt online beantragt werden und wird in elektronischer Form erteilt (Kosten ca. 14,- USD, zahlbar mit Kreditkarte). Da im Rahmen der ESTA- Registrierung sehr persönliche Fragen beantwortet werden müssen, für deren Richtigkeit Sie selbst haften, kann die Registrierung nicht durch uns übernommen werden. Falls Ihnen kein Internetzugang/Kreditkarte zur Verfügung steht, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Wir finden für Sie eine Lösung.
Staatsbürger anderer Länder bitten wir, sich direkt an die für sie zuständige Vertretung zu wenden.
Impfungen / Gesundheitsvorsorge:
Es gibt keine Impfvorschriften.
Es wird empfohlen die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.
Für eine Beratung wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt, einen Tropenmediziner oder an die Gesundheitsämter.
Weitere Reise-, Sicherheits- und Gesundheitshinweise:
Robert Koch-Institut: www.rki.de
Centrum für Reisemedizin: www.crm.de
Auswärtiges Amt: www.auswaertiges-amt.de

Hinweis gemäß EU-Richtlinie 2015/2302:
Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
Im Einzelfall wenden Sie sich bitte an uns.
Teilnehmer: Mindestteilnehmerzahl:

Unsere Reiseangebote und die unserer Kooperationspartner können nur durchgeführt werden, wenn die auf der jeweiligen Katalogseite ausgeschriebene Mindestteilnehmerzahl erreicht oder überschritten ist. Bis 21 Tage vor Reiseantritt kann der Reiseveranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl vom Reisevertrag zurücktreten. Sollte der Fall eines Rücktritts eintreten informieren wir Sie umgehend und können Ihnen meist individuelle Touren ab 2 Teilnehmern anbieten oder ein alternatives Reiseangebot unterbreiten. Selbstverständlich erhalten Sie den bereits gezahlten Reisepreis unverzüglich zurück (siehe AGB Abs. 7 B oder AGB des jeweiligen Kooperationspartners, die wir Ihnen bei Buchung zusenden).
 
   7 - 8
Veranstalter:  History-Tours

exkl.

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Reisedatum:
20.07. - 28.07.2019
1.625,00 EUR

Reise-Rücktrittskosten-Versicherung:
nein
ohne Selbstbehalt
mit Selbstbehalt

Travel-Paket:
kein Travel-Paket
ohne Selbstbehalt
mit 20% Selbstbehalt

Übernachtung am Tag vor der Abreise:
nein
ja

Rail & Fly Ticket:
nein
ja

Zimmerwunsch:
Einzelzimmer
1/2 Doppelzimmer
Doppelzimmer

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