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Finnland

Finnland - Festungen des I. Weltkrieges und sowjetisch-finnischer Winterkrieg

 


9 Tage unterwegs im Süden Finnlands – Festungen des I. Weltkrieges
und der sowjetisch-finnische Winter- und Fortsetzungskrieg 1939-1944

Als Ergebnis des Russisch-Schwedischen Krieges 1808 – 1809 um die Vorherrschaft im damals schwedischen Finnland entstand das Großfürstentum Finnland als ein autonomer Teil des Russischen Kaiserreiches. Als 1853 bis 1856 der Krimkrieg tobte, wurden die Gewässer und Küsten Finnlands zum Kriegsschauplatz. Das Jahr 1905 wurde von den Aufständen der Russischen Revolution geprägt, die sich auch in Finnland auswirkten. In diesem Sog erklärte der Senat 1917 Finnland als unabhängig. Doch erst nach einem dreimonatigen Bürgerkrieg gingen die so genannten „Weißen“ als Sieger über die aufständischen „Roten“ hervor.
Der im Januar 1932 unterzeichnete Nichtangriffspakt konnte nicht verhindern, dass Finnland 1939 von der Sowjetunion überfallen wurde. Ende November überschritten die sowjetischen Truppen die finnische Grenze und der Winterkrieg begann. Mit dem schnellen Bau von drei Verteidigungslinien wollte sich Finnland auf der Karelischen Halbinsel schützen. Die so genannte Mannerheim-Linie war die wichtige der drei Bunkerlinien zwischen dem Ladogasee und dem Finnischen Meerbusen. Die vielen Befestigungen hielten ihren Angreifern stand und wurden nie durchbrochen. Dennoch kapitulierte Finnland im März 1940 und musste große Gebiete an die Sowjetunion abtreten.
Um die karelischen Sperrriegel zu stärken und die gesamte Ostgrenze zu schützen entstand zudem bis 1944 die Salpa-Linie, deren Befestigungen jedoch nie in Kampfhandlungen einbezogen waren.
Nach dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion 1941 beteiligte sich Finnland an der Seite Deutschlands und gewann die im Winterkrieg verlorenen Gebiete zurück. Die Ziele Finnlands mit dem Oberbefehlshaber Mannerheim waren somit erreicht, und die Offensive stoppte an der alten finnisch-russischen Grenze. Dadurch schloss sich der Blockadering um Leningrad. Mannerheim verweigerte es jedoch, dass sich seine Truppen aktiv an der Belagerung Leningrads beteiligten. Es sollte noch weitere drei Jahre dauern, bevor am 19. September 1944 ein separater Waffenstillstand unterzeichnet wurde.
In den Jahren 1944-1945 folgte der Lapplandkrieg gegen die Truppen der deutschen Wehrmacht, die sich daraufhin aus dem Norden Finnland zurückziehen mussten.
Während Ihrer Reise besichtigen Sie Bauwerke der finnischen Befestigungslinien aus der Zeit des II. Weltkrieges sowie auch die russischen Küstenverteidigungsanlagen aus dem I. Weltkrieg auf den Inseln Örö, Suomenlinna und Kuivasaari. Zudem begeben Sie sich auf eine spannende Erkundungstour rund um Hanko und vor den Toren der Hauptstadt Helsinki.

Besichtigungen:
  • Grenzfestung Fredrikshamn
  • Bauwerke der Salpa-Linie
  • Militärmuseum Hämeenlinna
  • Panzermuseum Parola
  • Festung Suomenlinna
  • Kriegsgräberstätte Helsinki-Hietaniemi
  • Verteidigungsanlagen auf der Insel Kuivasaari
  • Stellungen des II. Weltkrieges rund um Helsinki
  • Bunker der Harparskog-Linie rund um Hanko
  • Verteidigungsanlagen auf der Insel Örö
  • Front Museum Hanko
  • Mannerheim-Museum Helsinki
  • Soldatenfriedhof Helsinki-Honkanummi
  • Stützpunkte der Verteidigungslinie rundum Helsinki

     

Reisekarte:

Landkarte
Reise-Programm:

1. Tag
Grenzfestung Fredrikshamn

Individueller Flug nach Helsinki und Begrüßung am Flughafen. Im Anschluss fahren Sie weiter nach Hamina, der letzten Stadt vor der russischen Grenze. Dort besuchen Sie die einstige Grenzfestung Fredrikshamn. Die sternförmige Festungsanlage mit ihren verschiedenen Forts wurde in den letzten Jahren rekonstruiert (Ferienhaus, -/-/-).

2. Tag
Bauwerke der Salpa-Linie

Heute sind Sie zwischen dem Finnischen Meerbusen und der Finnischen Seenplatte im Südosten des Landes unterwegs. Während Ihrer Rundfahrt besichtigen Sie einige Bauwerke der Salpa-Linie, die mit einer Unterbrechung von 1940-1944 gebaut wurde. Sie sollte die drei karelischen Verteidigungslinien verstärken und die östliche Flanke Finnlands schützen. Einige der Bunker wurden in den letzten Jahren rekonstruiert und dokumentieren mit verschiedenen Ausstellungen die Geschichte des Sperrriegels. Eines der Museen befasst sich mit den finnischen Befestigungsarbeiten beginnend mit dem Jahr 1920 bis zum Ende des Fortsetzungskrieges 1944. Im Innenbereich des Museums erwartet Sie ein Film mit vielen Originalaufnahmen sowie Fotos und Archivmaterial aus der Zeit des Baus. Im Außenbereich können Betonbunker mit Maschinengewehren und einem Festungs-Artillerie-Geschütz, Schützengräben und Panzersperren sowie eine offene PAK-Stellung besichtigt werden. Entlang der Salpa-Linie wurden mehrere militärhistorische Lehrpfade angelegt, auf denen Sie zu Fuß die Befestigungen erkunden (Wanderung ca. 2 Std.), (Ferienhaus, F/-/-).

3. Tag
Militärmuseum Hämeenlinna, Panzermuseum Parola

Sie fahren nach Hämeenlinna und besuchen das 1977 gegründete Militärmuseum. Es zeigt anhand zahlreicher Geschütze sowie mehreren Dioramen die Geschichte der Artillerie Finnlands vom 15.Jahrhundert bis zur Gegenwart. Das Museum widmet sich auch dem Winter- und Fortsetzungskrieg zwischen Russland und Finnland. Im Freigelände sind zahlreiche Geschütze sowie schwere Ausrüstung der Pioniere ausgestellt. Gleich in der Nähe befindet sich das finnische Panzermuseum Parola, welches sich mit den Panzer- und Panzerabwehrtruppen der finnischen Streitkräfte, beginnend mit den ersten Modellen aus dem Jahr 1919 beschäftigt. In den drei Hallen und auf dem Außengelände werden viele, sich im guten Zustand befindende, Exponate ausgestellt. Besonders sehenswert sind ein russischer T-28 mit drei Panzertürmen, mehrere Sturmgeschütze III sowie ein zusammengestellter Panzerzug (Ferienhaus, F/-/-).

4. Tag
Festung Suomenlinna, Kriegsgräberstätte Helsinki-Hietaniemi

Sie besuchen die Festung Suomenlinna. Einst als das „Gibraltar des Nordens“ bezeichnet, umfasst die Festung eine Gruppe verbundener Inseln. Sie diente der Verteidigung Helsinkis und als Marinehafen. Mit dem Bau der Sveaborg (Schwedenburg) begann man 1748. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts waren die Arbeiten weitgehend abgeschlossen. Ihre Daseinsberechtigung, Schwedens Interessen in Finnland zu sichern, erlosch als die Burg 1808 an die Russen übergeben wurde. Im Zuge des Krimkrieges von 1853 - 1856 wurde die Festung durch einen französisch-britischen Angriff schwer beschädigt. Die nachfolgenden Umbauarbeiten bzw. Instandsetzungen Russlands beinhalteten eine Kette neuer Geschützstellungen entlang der Seeseite. Viele der 22,9-cm und 28-cm-Kanonen stehen noch heute an ihrem ursprünglichen Platz. Oberhalb des Landungsplatzes sind mehrere Kanonen auf Festungswagen montiert. Am Zugang zum Hauptkanal können sechs 22,9-cm-Kanonen Modell 1867 und drei 28-cm-Kanonen Modells 1877 betrachtet werden. 1991 wurde Suomenlinna zum Weltkulturerbe ernannt und beherbergt mehrere Museen. Der nächste Halt ist an der Kriegsgräberstätte Helsinki-Hietaniemi geplant. Auf dem Gelände fanden 121 deutsche Soldaten und über 3 000 finnische Gefallene ihre letzte Ruhestätte. Hier befindet sich auch das Grab des berühmten Feldmarschalls Mannerheim (Ferienhaus, F/-/-).

5. Tag
Verteidigungsanlagen auf der Insel Kuivasaari, Stellungen des II. Weltkrieges rund um Helsinki

Eine Bootstour führt Sie nach Kuivasaari. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Inseln Kuivasaari und Isosaari von den Russen befestigt und gehörten zu einem Ring von Festungen, die die Verteidigung Helsinkis zur Seeseite gewährleisten sollten. Die Hauptbewaffnung der Forts waren 25,4-cm Geschütze auf Durlachlacher Wagen montiert. Nachdem Finnland 1918 die Unabhängigkeit gegenüber Russland erlangte, fielen diese der finnischen Armee in die Hände. In den 1930er und 1940er Jahren begannen die Finnen mit einem Küsten-Artillerie-Bauprogramm mit 30,5-cm-Panzertürmen. Einen dieser Geschütztürme sowie ein 13-cm-Turm können Sie besichtigen. Insgesamt bestand die Anlage aus drei Batterien mit je vier Geschützen. Bei einem Rundgang über die Insel besichtigen Sie zudem Denkmäler und eine Vielzahl an ausrangierten Artilleriegeschützen. Im Anschluss erkunden Sie das Freilichtmuseum für Küstenartillerie auf Kuivasaari. Bevor Sie sich die Hauptbatterie ansehen, geht es in den Kommandoblock mit verschiedenen Kartenräumen. Danach können Sie einen 30,5-cm-Zwillingsgeschützturm sowie ein 25,4-cm-Geschütz auf einem Durlacher Wagen anschauen. Viele weitere Geschütze, Bunker und die Überreste eines russischen Entfernungsmessers gibt es auf der Insel zu entdecken.
Am Nachmittag Besichtigung weiterer Verteidigungsstellungen aus dem II. Weltkrieg, die sich rund um Helsinki befinden. Hier sich noch einige Flakgeschütze der Luftverteidigung Helsinkis erhalten geblieben (Ferienhaus, F/L/-).

6. Tag
Bunker der Harparskog-Linie rund um Hanko

Ihr Weg führt Sie nach Hanko in den Südwesten Finnlands. Bereits im 18. Jahrhundert befestigten die Schweden den Hafen der Halbinsel, der durch seine Lage am Eingang des Finnischen Meerbusens und der Eisfreiheit im Winter besticht. Nach der Niederlage Finnlands im Winterkrieg 1939 – 1940 und dem Frieden von Moskau wurde Hanko für 30 Jahre an Russland verpachtet. Die Russen nutzten den Hafen als Stützpunkt für die Baltische Flotte bzw. als Marine-Basis. Kurz nach diesem Beschluss wurden auf beiden Seiten der Frontlinie Befestigungsanlagen gebaut. Auf finnischer Seite entstanden 46 Bunker für Maschinengewehre und Panzerabwehrkanonen, weitere 141 Bunker befanden sich im Bau. Einige dieser Bauten der Harparskog-Linie können Sie besichtigen. Am Nachmittag Fahrt in Richtung der Insel Örö und Fahrt mit einem Wassertaxi auf die Insel (Ferienhaus, F/L/-).

7. Tag
Verteidigungsanlagen auf der Insel Örö
Die kleine Insel Örö wurde 1914/1915 von den Russen befestigt um die Einfahrt in den Finnischen Meerbusen abzusichern. Es wurden zwei 30,5-cm-Geschütze des Typs Obukhov installiert. Dieser Geschütztyp wurde während des I. Weltkrieges auf russischen Schlachtschiffen, als Eisenbahngeschütz sowie als Küstenartillerie im Golf von Finnland verwendet und war zu diesem Zeitpunkt das größte russische Kaliber. In den 1930er-Jahren wurden die Kanonen abmontiert und gelangten in die Nähe von Vyborg in die Batterie Ristiniemi und spielten dort eine wichtige Rolle im Winterkrieg 1939/40 zwischen Russland und Finnland. Heute sind die großen Kanonen wieder auf Örö zu besichtigen. Während des Inselrundgangs besichtigen Sie außerdem eine Batterie mit 15,2-cm-Canet-Geschützen im südlichen Teil der Insel und eine Batterie mit 12-cm-Vickers-Geschützen im nördlichen Teil der Insel. Verbunden waren die einzelnen Standorte mit einer gepflasterten Straße namens “"Pitkä ikävä" was übersetzt “lang und trostlos” heißt (Ferienhaus, F/L/-).

8. Tag
Front Museum Hanko, Mannerheim-Museum Helsinki

Nachdem Sie wieder das Festland erreicht haben, fahren Sie nach Hanko ins Front Museum, welches sich genau auf der Frontlinie vom Sommer 1941 befindet. Die Ausstellungen dokumentieren die Geschehnisse während der 1940-1941 dauernden Besetzung von Hanko durch die Sowjetunion und beschäftigen sich mit den Kampfhandlungen zwischen der finnischen und der Roten Armee im II. Weltkrieg. Zudem ist ein Besuch im Mannerheim-Museum in Helsinki geplant. Es widmet sich dem Leben und Wirken des Feldmarschalls und 6. Präsidenten von Finnland. Gezeigt werden unter anderem seine militärische Laufbahn unter dem russischen Zaren sowie seine weitere Rolle als Staatsmann. Wenn noch Zeit bleibt, können Sie am Abend die Hauptstadt Helsinki auf eigene Faust erkunden (Hotel, F/-/-).

9. Tag
Soldatenfriedhof Helsinki-Honkanummi, Stützpunkte der Verteidigungslinie rundum Helsinki

Heute besuchen Sie den deutschen Soldatenfriedhof Helsinki-Honkanummi in Vantaa. Hier ruhen überwiegend Gefallene aus dem II. Weltkrieg und in sechs Gräbern Militärangehörige aus dem I. Weltkrieg. Auch 201 Seeleute der versenkten Zerstörer Z35 und Z36 fanden hier Ihre letzte Ruhestätte. Im Anschluss erkunden Sie noch Stützpunkte der Verteidigungslinie rundum Helsinki. Diese Linie diente hauptsächlich der Verteidigung der Schwedenburg von der Landseite aus. Die ersten Bauarbeiten begannen 1914 wurden aber kurz darauf gestoppt, da neue Erkenntnisse im Festungsbau erlangt wurden. 1915 nahm man die Arbeiten wieder auf und stellte sie bis 1917 fertig. Die Befestigungslinie bestand aus 37 Infanterie-Stützpunkten, welche sich auf strategisch wichtigen Hügeln befanden und wurden durch mehrere Artillerie-Batterien unterstützt. Die Stützpunkte waren untereinander mit Lauf- und Schützengräben verbunden.
Am Nachmittag Fahrt zum Flughafen und individuelle Rückreise (F/-/-).


Leistungen:
- alle Transfers ab/an Helsinki
- 7 Übernachtungen in Ferienhäusern (DZ oder MBZ, Gemeinschaftsbäder, Aufenthaltsraum, Küche)
- 1 Übernachtung im Hotel (DZ, DU/WC)
- Verpflegung lt. Programm: 8x Frühstück, 6x Lunch
- deutschsprachige Reiseleitung
- Besichtigungen entspr. Programm, Eintritte inkl. 

Nicht enthalten:
Flug nach/von Helsinki, Reiseversicherung Weitere Informationen zum Thema Reiseversicherung finden Sie links im Menü unter dem Punkt Reiseversicherung.
, nicht genannte Mahlzeiten, Getränke, Einzelzimmer-Zuschlag für 1x Hotel 45,- EUR, Persönliches  

Reiseinfo:
Während der Rundreise besuchen Sie viele Museen, Festungen und Bunker. Die Besichtigungen sind verbunden mit Erkundungen im Gelände (Wanderungen mit Gehzeiten bis ca. 2 Stunden).
Programmänderungen bleiben vorbehalten, da einige Besichtigungen von örtlichen Genehmigungen abhängig sind.

An- und Abreise
Der Flug nach und von Helsinki erfolgt individuell. Gern unterbreiten wir Ihnen ein Flugangebot.

Teilnehmer: Mindestteilnehmerzahl:

Unsere Reiseangebote und die unserer Kooperationspartner können nur durchgeführt werden, wenn die auf der jeweiligen Katalogseite ausgeschriebene Mindestteilnehmerzahl erreicht oder überschritten ist. Bis 21 Tage vor Reiseantritt kann der Reiseveranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl vom Reisevertrag zurücktreten. Sollte der Fall eines Rücktritts eintreten informieren wir Sie umgehend und können Ihnen meist individuelle Touren ab 2 Teilnehmern anbieten oder ein alternatives Reiseangebot unterbreiten. Selbstverständlich erhalten Sie den bereits gezahlten Reisepreis unverzüglich zurück (siehe AGB Abs. 7 B oder AGB des jeweiligen Kooperationspartners, die wir Ihnen bei Buchung zusenden).
     mind. 6   max. 8
Veranstalter:   History-Tours

exkl.

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Reisedatum:
25.07. - 02.08.2017
1.125,00 EUR

Reise-Rücktrittskosten-Versicherung:
nein
ohne Selbstbehalt
mit Selbstbehalt 20%
mit Selbstbehalt 50%
ohne Selbstbehalt mit Reiseabbruch

Travel-Paket:
kein Travel-Paket
Travel-Basis-Paket
Travel-Deutschland-Paket
Travel-Standard-Paket
Travel-Premium-Paket

Übernachtung am Tag vor der Abreise:
nein
ja

Rail & Fly Ticket:
nein
ja

Zimmerwunsch:
Einzelzimmer
1/2 Doppelzimmer
Doppelzimmer

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