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Ukraine

Ukraine - Schlacht um Kiew, Stalin-Linie FHQ Werwolf, sowjetische Atomraketenbasis und Tschernobyl

 


Geschichtsreise in die Ukraine - Schlacht um Kiew, Stalin-Linie
FHQ Werwolf, sowjetische Atomraketenbasis und Tschernobyl


Während dieser Reise lernen Sie die wechselvolle Geschichte der Ukraine kennen und besichtigen zahlreiche militärhistorische Objekte aus verschiedenen Zeitepochen. Sie besuchen Kiew, aber auch die Weiten der ukrainischen Schwarzerde-Gebiete.
Im Verlauf der Jahrhunderte gehörte das heutige Gebiet der Ukraine zu verschiedenen Staaten: zum Königreich Polen-Litauen, zum Russischen Reich, zur Monarchie der Habsburger und zur Sowjetunion. Das Land lag stets im Spannungsfeld von West und Ost. Nur zu oft mussten sich seine Bewohner ihren Nachbarn gegenüber behaupten.
Die riesigen Vorkommen an Eisenerz, die mächtigen Steinkohlelagerstätten im Industrie-gebiet Donezbecken und die fruchtbaren Böden waren im II. Weltkrieg für das „III. Reich“ von besonderem Interesse. Nach den ersten schnellen Erfolgen der deutschen Wehrmacht im Krieg gegen die Sowjetunion schwenkte ab August 1941 der nördliche Flügel der Heeresgruppe Süd in Richtung Norden und größere Teile der Heeresgruppe Mitte nach Süden, um sich hinter Kiew wieder zu vereinigen. Die Ukraine sollte noch im September 1941 vollständig erobert werden, bevor man weiter in Richtung Moskau vorstoßen wollte. Nach dem Zusammentreffen der beiden deutschen Heeresgruppen am 15. September östlich des Dnepr waren vier sowjetische Armeen, vor allem aber Kiew, eingeschlossen. Die Kesselschlacht um die Stadt, die noch bis zum 26. September andauern sollte, war die größte Niederlage der Sowjetunion während des II. Weltkrieges. Heldenhaft verteidigte sich Kiew, dass durch viele Kasematten und Bunker der Stalin-Linie geschützt war. Am 6. November 1943, nach 778 Tagen, wurde Kiew durch die Rote Armee befreit.
Sie besichtigen mehrere Bunker der Stalin-Linie, das einstige Führerhauptquartier „Werwolf“ und die Feldkommandostelle „Hegewald“. Außerdem besuchen Sie das Museum für strategische Raketentruppen in der einstigen UdSSR. Von einem unterirdischen Bunkerkomplex aus konnten SS-18-Interkontinentalraketen gestartet werden. Interessant sind auch die riesige Anlage des Überhorizontradar „DUGA“ und ein Ausflug nach Tschernobyl, wo Sie verlassene Orte erkunden und einen Blick auf den mächtigen Sarkophag über dem havarierten Reaktor 4 werfen können. 

Besichtigungen:
  • Armeemuseum von Kiew
  • geheime Versorgungstunnel unter dem Dnjepr
  • Bunker des Befestigten Raumes Kiew
  • Gedenkstätte „Mutter Heimat“ in Kiew
  • deutscher Soldatenfriedhof Baikowe
  • Museum der strategischen Raketentruppen
  • einstiges Führerhauptquartier „Werwolf" und Feldkommandostelle „Hegewald“
  • Bunker der Stalin-Linie im befestigten Raum Nowohrad-Wolynskyj
  • Werkgruppe "Gul'ska mine "
  • Bunker im befestigten Raum Korosten
  • Stalin-Bunker“ („Objekt Skala“)
  • Überhorizontradar „DUGA“
  • Erkundungstour rund um Tschernobyl



Reisekarte:

Landkarte
Reise-Programm:

1. Tag
Anreise und Besuch im Armeemuseum von Kiew

Individueller Flug nach Kiew. Begrüßung und Transfer ins Hotel.
Im Anschluss fahren Sie mit der Metro zum Armeemuseum von Kiew. Das Zentrale Museum der Streitkräfte der Ukraine wurde 1998 eröffnet. Die umfangreichen Ausstellungen zeigen die Geschichte des Militärs und dokumentieren die Kampfhandlungen auf dem Territorium des Landes. Später erwartet Sie eine Stadtführung durch Kiew. Sie lernen zahlreiche Sehenswürdigkeiten kennen, die von der wechselvollen Geschichte des Landes, seit der Zeit des Kiewer Rus, und bis zur Unabhängigkeit erzählen (Hotel, -/-/-).

2. Tag
geheime Versorgungstunnel,
Bunker des Befestigten Raumes Kiew und Gedenkstätte „Mutter Heimat“
Ein geheimes Projekt Stalins war 1938 der Bau zweier Tunnel unter dem Dnjepr. Das Projekt, das nie beendet wurde, sollte eine Versorgung der Front auch dann noch gewährleisten, wenn die Brücken über den Dnjepr im Fall einer Belagerung zerstört würden. Sie erkunden einen Teil der Anlage. Später besichtigen Sie Bunker des Befestigten Raumes Kiew. 1927 wurde ein Programm mit mehreren Bauabschnitten beschlossen, das strategische Punkte entlang der Westgrenze der Sowjetunion schützen sollte. Als Teil dieser sogenannten Stalin-Linie entstand bis 1941 um Kiew herum ein weiter Festungsbogen. Hunderte Bunker und Kasematten sollten die Stadt gegen Angriffe abschirmen.
Später besuchen Sie die Gedenkstätte „Mutter Heimat“. Die 62 Meter hohe gleichnamige Statue thront über dem Fluss Dnjepr und symbolisiert den Sieg der Roten Armee im Großen Vaterländischen Krieg. Im Sockel der Statue befindet sich ein Museum, das sich der Geschichte des II. Weltkrieges widmet (Hotel, F/-/-).

3. Tag
deutscher Soldatenfriedhof Baikowe und Museum der strategischen Raketentruppen

Nachdem Sie den deutschen Soldatenfriedhof Baikowe besucht haben, ist Ihr  Ziel das Museum der strategischen Raketentruppen in der Nähe von Perwomaisk. Das Gelände war wichtiger Standort eines Regiments mit einem Raketensilo, einem Befehlsbunker und zahlreichen Außenanlagen. Sie erfahren  Wissenswertes zur Geschichte der Anlage und zu Raketentriebwerken und deren Technologie. Ausgestellt sind u. a. die größte zur Zeit des Kalten Krieges gebaute und in Dienst gestellte Interkon-tinentalrakete SS-18 mit einer Reichweite von bis zu 15 000 Kilometern,  mit 10 Sprengköpfen und 40 Raketenabwehrmitteln sowie 209 Tonnen Gewicht. Interessant sind auch die R-36M Rakete sowie der 35 Meter unter der Erde liegende Kommandobunker. Dieses unterirdische Befehlszentrum konnte im Falle eines Atomschlages noch 45 Tage funktionieren (Hotel, F/-/-).

4. Tag
Führerhauptquartier „Werwolf" und Feldkommandostelle „Hegewald“

Sie fahren nach Winnyzja (Winniza) und erkunden die Überreste des einstigen Führerhauptquartiers „Werwolf“. Ab November 1941 bis September 1942 errichtete man hier eine Anlage mit 20 Holzbaracken und drei Bunkern der Baustufe B sowie mit verschiedenen Verteidigungsstellungen, die durch Tunnel verbunden waren. Im März 1944, kurz bevor die Rote Armee die Anlage einnahm, sprengten deutsche Soldaten die Bunker. Im Anschluss fahren Sie zur ehemaligen Feldkommandostelle „Hegewald“. Im Herbst 1941 wurde auf dem Gelände eines alten russischen Militärflugplatzes mit dem Bau für Himmlers Hauptquartier begonnen. Im Sommer 1942 waren mehrere Kasernen, Bunker und eine Villa für Himmler fertiggestellt. Ein Bunker und der deutsche Soldatenfriedhof blieben hier erhalten. Nach einem kleinen Fotohalt fahren Sie nach Schytomyr (Hotel, F/-/-).

5. Tag
befestigter Raum Nowohrad-Wolynskyj,
Stalin-Linie  und Werkgruppe "Gul'ska mine "
Der befestigte Raum von Nowohrad-Wolynskyj war von militärischer Bedeutung, da sich vor dem II. Weltkrieg in unmittelbarer Nähe die Grenze zu Polen befand. Eine strategisch wichtige Straße in Richtung Westen sowie bedeutende Industrie- und Land-wirtschaftsbetriebe erforderten ein großes Verteidigungssystem. Somit entstanden im zweiten Bauabschnitt der Stalin-Linie ab 1930 auf etwa 120 Kilometern über 200 Verteidigungsanlagen. Eine der größten Werkgruppen ist die "Gul'ska mine". Sie stellte für die vorrückende deutsche Armee ein großes Hindernis dar. Die Festung bestand aus mehreren Kasematten für Maschinengewehre und Artillerie, die durch ein unter-irdisches System verbunden waren. Einige Teile können besichtigt werden (Hotel, F/-/-).

6. Tag
befestigter Raum Korosten und Stalin-Bunker“ („Objekt Skala“), Überhorizontradar „DUGA“.

Der befestigte Raum Korosten war rund 180 Kilometer lang und mit 456 Bunkern einer der am stärksten ausgebauten Abschnitte an der Westgrenze der einstigen UdSSR. Sie besichtigen eine große Anlage der Stalin-Linie in Korosten. Der sogenannte „Stalin-Bunker“ („Objekt Skala“) wurde in den 1930er-Jahren unter größter Geheimhaltung errichtet. Der Gefechts- und Kommandobunker besitzt über 30 Räume in mehreren unterirdischen Etagen und war gegen jede Art von Explosionen geschützt. Der Bunker verfügte über ein selbstständiges Versorgungssystem und eine unabhängige Strom-versorgung. Bis heute ist unklar, ob es noch weitere unterirdische Niveaus gibt.
Im Anschluss Fahrt nach Tschernobyl. Unterwegs machen Sie Halt am einstigen Überhorizontradar „DUGA“. Die riesige Anlage war zur Zeit des Kalten Krieges Teil des Raketenabwehrsystems der UdSSR. Aufgrund einer sehr hohen Sendeleistung ergab sich eine Entdeckungsreichweite von mehr als 10 000 Kilometern. Die größte Antenne der DUGA-Anlage ist 450 Meter lang und etwa 150 Meter hoch (Hotel, F/-/-).

7. Tag
Erkundungstour rund um Tschernobyl

Heute starten Sie zu einer Besichtigungstour rund um den „Lost Place“ Tschernobyl. Nach dem schweren Reaktorunfall im Kernkraftwerk erlangte die Region weltweite Bekanntheit und wurde zum Synonym für die nicht voll-ständige Beherrschbarkeit der Atomenergie. Sie besuchen des interessante Dokumentationszentrum und gehen zusammen mit erfahrenen Guides auf Erkundungstour in der verlassenen Stadt Prypjat, die langsam wieder von der Natur in Besitz genommen wird. Sie können zudem einen Blick auf die riesige Stahlhülle werfen, welche den Austritt von Strahlung am havarierten Reaktor 4 für die nächsten 100 Jahre verhindern soll. Der riesige Stahlbogen ist eine ingenieurtechnische Meisterleistung: mehr als 100 Meter hoch, 160 Meter lang und fast 260 Meter breit. Im Anschluss an die spannende Tour fahren Sie zurück nach Kiew (Hotel, F/-/-).

8. Tag
Transfer zum Flughafen und individueller Rückflug (F/-/-).

Leistungen:
- alle Transfers ab/an Kiew
- 7 Übernachtungen in Hotels (DZ, DU/WC)
- Verpflegung lt. Programm: 7x Frühstück
- deutschsprachige Reiseleitung
- Besichtigungen entspr. Programm, Eintritte inkl. 
- Tagestour in der Region um Tschernobyl    

Nicht enthalten:
Flug nach/von Kiew, Reiseversicherung Weitere Informationen zum Thema Reiseversicherung finden Sie links im Menü unter dem Punkt Reiseversicherung.
, Foto- und Videogenehmigungen, nicht genannte Mahlzeiten, Getränke, Einzelzimmer-Zuschlag 175,- EUR, Persönliches 


Reiseinfo:
Während der Rundreise besuchen Sie mehrere Museen und Bunker. Die Besichtigungen sind verbunden mit Rundgängen und Erkundungen im Gelände. Sie sollten eine kleine Portion Abenteuerlust mitbringen.
Die Tour im Gebiet von Tschernobyl wird von lizenzierten Guides geleitet. Die Strahlungbelastung in den besuchten Orten stellt keine gesundheitliche Gefährdung dar.

An- und Abreise
Der Flug nach/von Kiew zurück erfolgt individuell. Gern unterbreiten wir Ihnen ein Flugangebot.

Programmänderungen bleiben vorbehalten.

Teilnehmer: Mindestteilnehmerzahl:

Unsere Reiseangebote und die unserer Kooperationspartner können nur durchgeführt werden, wenn die auf der jeweiligen Katalogseite ausgeschriebene Mindestteilnehmerzahl erreicht oder überschritten ist. Bis 21 Tage vor Reiseantritt kann der Reiseveranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl vom Reisevertrag zurücktreten. Sollte der Fall eines Rücktritts eintreten informieren wir Sie umgehend und können Ihnen meist individuelle Touren ab 2 Teilnehmern anbieten oder ein alternatives Reiseangebot unterbreiten. Selbstverständlich erhalten Sie den bereits gezahlten Reisepreis unverzüglich zurück (siehe AGB Abs. 7 B oder AGB des jeweiligen Kooperationspartners, die wir Ihnen bei Buchung zusenden).
     mind. 7   max. 8 
Veranstalter:   History-Tours



exkl.

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Reisedatum:
19.08. - 26.08.2018
1.175,00 EUR

Reise-Rücktrittskosten-Versicherung:
nein
ohne Selbstbehalt
mit Selbstbehalt 20%
mit Selbstbehalt 50%
ohne Selbstbehalt mit Reiseabbruch

Travel-Paket:
kein Travel-Paket
Travel-Basis-Paket
Travel-Deutschland-Paket
Travel-Standard-Paket
Travel-Premium-Paket

Übernachtung am Tag vor der Abreise:
nein
ja

Rail & Fly Ticket:
nein
ja

Zimmerwunsch:
Einzelzimmer
1/2 Doppelzimmer
Doppelzimmer

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