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Russland

Russland und Estland - Küstenverteidigungsanlagen rund um St. Petersburg und Bunker auf auf den Inseln Ösel und Dagö in Estland

 


10 Tage Geschichtsreise nach Russland und Estland
 Anlagen der Küstenverteidigung
rund um St. Petersburg,
Festungen und Bunker auf den Inseln Ösel und Dagö in Estland


Ihre Reise beginnt in St. Petersburg, der Stadt am östlichen Ende des Finnischen Meerbusens. Die etwa 400 Kilometer lange und bis zu 120 Kilometer breite Bucht friert im Winter zu, was es Russland erschwert seine Verbindungen nach Europa aufrechtzuerhalten. Vor allem dann, wenn beide Küsten in feindlichen Händen wären. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden ein oder auch beide Küstenstreifen von Russland kontrolliert. In der so genannten Newabucht befindet sich unter anderem die Insel Kotlin, auf der die russische Festung Kronstadt liegt. Sie spielte im II. Weltkrieg eine bedeutende Rolle bei der Verteidigung des damaligen Leningrad. Bei einer Besichtigung lernen Sie viele interessante Facetten des russischen Festungsbaus vom 18. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts kennen.
Eine interessante Geschichte hat auch die mächtige Peter-und-Paul-Festung. Die Grundsteinlegung im Jahr 1704 war gleichzeitig das Stadtgründungsdatum von St. Petersburg. Hauptsächlich solle die Festung gegen vor den Schweden schützen. Diese wurden im Großen Nordischen Krieg besiegt, und die Festung verlor schon kurz nach Fertigstellung ihre militärische Funktion. Ab 1717 wurde sie Festung als Gefängnis genutzt. Zudem besuchen Sie noch weitere Befestigungsanlagen rund um St. Petersburg und erfahren viel Wissenswertes über die bewegte Geschichte der Stadt an der Newa.
Das Aufrechterhalten des Zugangs zur Ostsee am Finnischen Meerbusen wurde für Russland zur entscheidenden Aufgabe, nachdem Peter der Große St. Petersburg, anstelle Moskaus zur russischen Hauptstadt erklärte. Dieser Schritt signalisierte den Untergang der schwedischen Vormachtstellung an der Ostsee. Diese neue politische Situation spiegelte sich durch die neuen Befestigungsanlagen rund um den Finnischen Meerbusen wider. Auch im heutigen Gebiet von Estland wurden zahlreiche Verteidigungsanlagen entlang der Küsten gebaut.
Die Insel Saaremaa (Ösel) war I. Weltkrieg ein bedeutender Stützpunkt der russischen Flotte. Am Ende des Jahres 1917 konnten die Deutschen, im Rahmen des „Unternehmens Albion“ die Insel erobern, mussten sich jedoch nach dem Waffenstillstand von 1918 wieder zurückziehen. Als am 24. Februar 1918 Estland seine Unabhängigkeit erlangte, wurde die strategisch wichtige Insel ein Teil des neu entstandenen Staates. Der 1939 unterzeichnete deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt erzwang jedoch die Aufstellung sowjetischen Militärs in den Baltischen Ländern, und führte so zu einer erneuten Besetzung Estlands. 1940 wurden auf der Insel Saaremaa zahlreiche sowjetische Befestigungsanlagen und Bunker errichtet, die beim Angriff Deutschlands auf die Sowjetunion 1941 größtenteils zerstört wurden. Im weiteren Verlauf des II. Weltkrieges war die Halbinsel Sõrve ein Schauplatz erbitterter Kämpfe zwischen der Wehrmacht und der Roten Armee. Doch auch die Schlacht um den Brückenkopf von Narva von Februar bis Juli 1944 gehörte zu den blutigsten Auseinandersetzungen auf estnischen Gebiet. Die historische Grenzstadt Narva wurde dabei fast völlig zerstört.

Besichtigungen
          
        rund um St. Petersburg:
  • Oktoberbahnmuseum
  • Peter-und-Paul-Festung
  • Artilleriemuseum
  • Kreuzer Aurora
  • Fort Ino
  • russischer Artilleriebunker Elefant
  • Kriegsgräberstätte Sologubowka
  • Festung Kronstadt
  • Parkanlagen des Peterhof
  • Fort Krasnaja Gorka

    in Estland und in Tallinn
  • Soldatenfreidhof Narva
  • Kriegsmuseum auf der Insel Saaremaa
  • Bischofsburg von Arensburg und Soldatenfreidhof
  • russische Küstenbatterie Nr. 43 auf Saaremaa
  • Landungsstrand des „Unternehmen Albion“ auf Saaremaa
  • Museum in Tahkuna und sowjetische Küstenbatterie Nr. 316 auf der Insel Hiiumaa
  • General Laidoner-Kriegsmuseum
  • Okkupationsmuseum
  • Stadtführung
  • Küstenbatterie Seraya Loshad

     

Reisekarte:

Landkarte
Reise-Program:

1. Tag
Russland - St. Petersburg

Individueller Flug nach St. Petersburg. Begrüßung am Flughafen und Transfer zum Hotel (-/-/-).

2. Tag
Russland - St. Petersburg: Oktoberbahnmuseum, Peter-und-Paul-Festung, Artilleriemuseum, Kreuzer Aurora

Zunächst besuchen Sie das Oktoberbahnmuseum. Es wurde 1978 anlässlich des 150-jährigen Bestehens der russischen Eisenbahn gegründet und befindet sich seit 2001 auf dem Gelände des still gelegten Warschauer Bahnhofes. Sie haben die Gelegenheit ein sehr gut erhaltenes russisches Eisenbahngeschütz (30,5-cm-L/52-Kanone M 1907), von dem nur drei Stück gebaut wurden, zu sehen. Außerdem können Sie Panzerzüge und ein Eisenbahnraketenkomplex, ein in den 1980er Jahren entwickeltes mobiles Abschussmodul auf einem Zug, besichtigen.
Danach geht es weiter zu einem sehr geschichtsträchtigen Ort, der Peter-und-Paul-Festung (Petropawlowskaja Krepost) auf der „Haseninsel“ im Fluss Newa. Die Grundsteinlegung der Festung im Jahr 1703 war gleichzeitig die Stadtgründung von St. Petersburg. Die Festung, gehört wie auch weitere Teile der historischen Innenstadt, zum UNESCO-Weltkulturerbe. Da die Festung nie wirklich einen militärischen Nutzen brachte, weil Schweden kurz nach dem Bau besiegt wurde und an militärischer Stärke verlor, nutze man sie ab 1717 als Gefängnis. In einem Außenwerk (Alexei Ravelin) können Sie eine Ausstellung darüber besichtigen. Die letzten Gefängnisinsassen waren die Mitglieder der provisorischen Regierung um Alexander Kerenski nach der Oktoberrevolution. Heute beherbergt die Peter-und-Paul-Festung mehrere Museen.
Im Anschluss besuchen Sie das Artilleriemuseum vor den Toren der Festung. Es zeigt ca. 850 000 Exponate und gilt als eines der bedeutendsten Militärmuseen weltweit. Es werden Artilleriegeschütze, Kleinwaffen und Messer, Kommunikationsmittel, Kampfflaggen und Uniformen ausgestellt, wobei das Hauptaugenmerk wohl auf dem Innenhof des Museums mit seinen ca. 250 verschiedenen Artilleriegeschützen gelegt ist. Des Weiteren erwartet Sie ein großes Diorama über den Großen Vaterländischen Krieg von 1941 – 1945.
Zum Abschluss besichtigen Sie den geschichtsträchtigen Kreuzer Aurora, der vor dem Winterpalast vor Anker liegt. Das einstige Kriegsschiff der Kaiserlich Russischen Marine gilt das „Panzerkreuzer Aurora“ als Symbol der Oktoberrevolution (Hotel, -/L/-). 

3. Tag
Russland - St. Petersburg: Fort Ino, russischer Artilleriebunker Elefant, Kriegsgräberstätte Sologubowka

Fahrt an den Finnischen Meerbusen und Besichtigung von Fort Ino. Von 1909 bis 1916 gebaut, sollte es gemeinsam mit dem Fort Krasnaja Gorka und der Festung Kronstadt die Zufahrt nach St. Petersburg verteidigen. Ehemals war das Fort Ino mit 32 Geschützen (Kaliber 15,2-cm bis 30,5-cm) bewaffnet. Mit der finnischen Unabhängigkeit 1918 wurde das Fort an Finnland übergeben und musste desarmiert werden. Heute bilden die großen gesprengten Geschützstände der 30,5-cm-Batterie ein Labyrinth aus zerrissenen Betonwänden und zwei Meter starken Decken
Später fahren Sie an die ehemalige russische Grenze zu Finnland, die vor dem II. Weltkrieg nur rund 20 Kilometer vom St. Petersburger Stadtzentrum entfernt lag. Ab 1929 wurde diese Grenze im Rahmen des Baus der Stalin-Linie mit Bunkern und Panzersperren befestigt. Sie besichtigen den russischen Artilleriebunker Elefant, der in den letzten Jahren rekonstruiert wurde. Hier sind unter anderem zwei 10,5-cm Geschütze, Maschinengewehre und Lüftungsanlagen zu besichtigten. Zudem ist im Außengelände eine interessante Sammlung von verschiedensten Arten von Panzertürmen und provisorischen Stahl-Maschinengewehrständen aus der Zeit der Belagerung Leningrads ausgestellt.
Ein Ort der Erinnerung und Mahnung ist die deutsche Kriegsgräberstätte Sologubowka. Bis heute haben auf dem im Jahr 2000 eröffneten Friedhof 54 245 gefallene Soldaten des II. Weltkrieges ihre letzte Ruhestätte gefunden (Hotel, F/-/-).

4. Tag
Russland - St. Petersburg: Festung Kronstadt, Parkanlagen des Peterhof

Fahrt auf die Insel Kotlin in der Ostseebucht vor den Toren St. Petersburgs. Hier können Sie die Festung Kronstadt mit ihren vielen umliegenden Forts besichtigen. Die von Zar Peter I. gegründete Festung sollte den Zugang zur damaligen russischen Hauptstadt absichern. Insgesamt wurden 19 Forts in der Bucht vor St. Petersburg errichtet, neun davon auf kleinen Inseln im Norden von Kronstadt, acht Forts im Süden und zwei auf Kotlin. Ein Großteil der Forts wurde im alten Stil errichtet. Das bedeutet: bastionierte Werke mit wenigen Geschützen, offene Brustwehr und wenige bis gar keine Kasematten. Die moderneren Forts, wie zum Beispiel das Fort Alexander, wurden nach der Montalembert´schen Festungsbauweise errichtet: Ein drei- bis vierstöckiger Bau, wobei die ersten zwei bzw. drei Ebenen Kasematten waren und die oberste Ebene eine offene Brustwehr bildete. Diese Bauweise bewährte sich vor allem bei der Küsten- bzw. Hafenverteidigung und wurde unter anderem auch in Cherbourg oder Sewastopol angewendet. Insgesamt erwarten Sie an diesem Tag viele Facetten des russischen Festungsbaus vom 18. bis zum beginnenden 20. Jahrhunderts.
Wenn am Nachmittag noch Zeit bliebt, ist ein Spaziergang durch die Parkanlagen des Peterhof möglich. Im berühmten Vorort St. Petersburgs befindet sich die wohl schönste der Zarenresidenzen (Hotel, F/L/-).

5. Tag
Russland - Fort Krasnaja Gorka, Küstenbatterie Seraya Loshad

Fahrt nach Krasnaja Gorka am südlichen Ufer des Finnischen Meerbusens. Sie besichtigen das Fort Krasnaja Gorka (Roter Hügel). Diese Anlage zur Küstenverteidigung wurde 1914 fertiggestellt und diente zur Verteidigung der Festung Kronstadt auf der Insel Kotlin. Die Bewaffnung des Forts bestand aus vier 30,5-cm-Geschützen in Panzertürmen sowie vier Geschützen dieser Art in Kasematten. Die lange, zentral gelegene Batterie war ausgelegt für acht 25,4-cm-Geschütze und sechs 15,2-cm-Geschütze an der linken Flanke. Der östlichste Punkt des Forts war mit acht 28-cm-Geschützen ausgestattet, wovon vier Stück später gegen 13-cm-Geschütze ausgetauscht wurden. Des Weiteren waren sechs französische 15,2-cm-Canet-Geschütze aufgestellt. Viele der Geschütze wurden nach 1960 demontiert und verschrottet. Dennoch haben Sie Gelegenheit, einige noch vorhandene Geschütze zu besichtigen. Unter anderem zwei Eisenbahngeschütze und zwei Geschütze Kaliber 18-cm und 30,5-cm. Das Fort spielte im II. Weltkrieg eine bedeutende Rolle bei der Verteidigung der Belagerung Leningrads durch die deutsche Wehrmacht sowie beim Aufrechterhalten des Brückenkopfes Oranienbaum im heutigen Städtchen Lomonosov.
Am Nachmittag besichtigen Sie die benachbarte Küstenbatterie Seraya Loshad (Grauschimmel). Diese Batterie war ehemals mit 12-cm-Geschützen von Vickers und 15,2-cm-Geschützen von Canet bewaffnet. Heute sind hier noch verschiedene Einrichtungen und Panzerteile erhalten geblieben (Hotel, F/L/-).

6. Tag
Russland - Estland: Soldatenfreidhof Narva, Kriegsmuseum auf der Insel Saaremaa

Heute passieren Sie die russisch-estnische Grenze bei Narva. Seit fast 800 Jahren bildet der Fluss Narva hier die Grenze und es liegen sich die beiden Burgen Hermannfeste in Estland und Iwangorod in Russland gegenüber. Vor allem im II. Weltkrieg fanden hier erbitterte Kämpfe zwischen der deutschen Wehrmacht und der Roten Armee statt. Dabei wurde die einst wichtige Handels- und Hafenstadt weitgehend zerstört.
Sie besuchen den deutschen Soldatenfriedhof, der bereits 1943 angelegt wurde. Im Anschluss fahren Sie nach Virtsu und weiter mit der Fähre zur Insel Saaremaa (Ösel). Bevor Sie Kuressaare (Arensburg) erreichen, besuchen Sie noch das Kriegsmuseum in Orissaare. Es widmet sich den Geschehnissen auf der Insel, dem estnischen Freiheitskrieg und zeigt rund 12 000 Exponate (Hotel, F/-/-).

7. Tag
Estland: Bischofsburg von Arensburg und Soldatenfreidhof, russische Küstenbatterie Nr. 43 auf Saaremaa, Landungsstrand des „Unternehmen Albion“

Nach einem Fotohalt an der alten Bischofsburg von Arensburg (14. Jh.) besuchen Sie den Soldatenfriedhof, wo etwa 1200 deutsche Gefallene bestattet sind. Anschließend fahren Sie in die Nähe des kleinen Ortes Läbara (Lebber) auf der Halbinsel Sõrve. Hier erkunden Sie die alte russische Küstenbatterie Nr. 43. Sie wurde während der I. Weltkrieges ausgebaut und mit weiteren sowjetischen 30,5-cm-Kanonen ausgestattet. Die Batterie war in den Jahren 1941-1944 immer wieder in schwere Kämpfe verwickelt. Später geht Ihre Reise weiter in den Norden der Insel Saaremaa. Hier landeten am 11. Oktober 1917 die deutschen Einheiten im Rahmen des „Unternehmen Albion“. Diese gemeinsame Operation von Heer und Marine hatte die Besetzung der Inseln Saaremaa (Ösel), Hiiumaa (Dagö) und Muhu (Moon) zum Ziel. Die drei Inseln gehörten zum Russischen Reich und lagen strategisch wichtig für die Beherrschung der mittleren und nördlichen Ostsee. Eine Fähre bringt Sie später zur Insel  Hiiumaa (Hotel, F/-/-).
 
8. Tag
Estland: Museum in Tahkuna und sowjetische Küstenbatterie Nr. 316 auf der Insel Hiiumaa

Heute besuchen Sie das Museum in Tahkuna, das sich der Militärgeschichte der Insel Hiiumaa widmet. Neben verschiedenen Ausrüstungsgegenständen, historischen Fotos und Waffen ist im Außenbereich auch ein 18-cm-Geschützrohr der Küstenbatterie Kukerabe ausgestellt. Im Anschluss erkunden Sie die sowjetische Küstenbatterie Nr. 316. Die Verteidigungsanlage erbaute man in den Jahren 1940-1941, danach wurde diese von der deutschen Armee bis 1944 genutzt. Die Fähre bringt Sie später von Heltermaa zurück auf das Festland. Von dort geht es dann weiter in die Hauptstadt Tallinn (Hotel, F/-/-).

9. Tag
Estalnd - Tallinn: General Laidoner-Kriegsmuseum, Okkupationsmuseum, Stadtführung

Das 1919 eröffnete estnische General Laidoner-Kriegsmuseum wurde 1919 eröffnet. Nachdem 1940 die Sowjetarmee die Ausstellungen demontierte, wurde das Museum 2001 wiedereröffnet. Es befindet sich im Sommersitz des Oberbefehlshabers Generalmajor Johan Laidoner (1884-1953) und bietet einen Einblick in die militärische Geschichte Estlands bis hin zu den heutigen Streitkräften.
Später besuchen Sie das Okkupationsmuseum in der Hauptstadt. Es widmet sich den Jahren 1939 – 1991 und versucht, mit Video-, Ton- und Bildmaterial sowie mit vielen Erinnerungsstücken einfacher Leute, das Schicksal der Menschen in dieser Zeitperiode zu verdeutlichen. Am Nachmittag erwartet Sie eine Stadtführung durch die einstige Hansestadt Tallinn. Die Altstadt gehört zu den am besten erhaltenen in Nordeuropa (Hotel, F/-/-).

10. Tag
Transfer zum Flughafen und individueller Rückflug (F/-/-).







Leistungen:
- alle Transfers ab St. Petersburg an Tallinn
- 9 Übernachtungen in Hotels (DZ, DU/WC)
- Verpflegung lt. Programm: 8x Frühstück, 7x Lunch
- deutschsprachige Reiseleitung
- Besichtigungen entspr. Programm, Eintritte inkl.
- Visumbeschaffung (ohne Konsulatsgebühr) 

Nicht enthalten:
Flug nach St. Petersburg und von Tallinn zurück, Reiseversicherung Weitere Informationen zum Thema Reiseversicherung finden Sie links im Menü unter dem Punkt Reiseversicherung.
, Konsulatsgebühr für Visum 100,- EUR, Foto- und Videogenehmigungen, nicht genannte Mahlzeiten, Getränke. Einzelzimmer-Zuschlag 180,- EUR, evtl. zusätzliche Eintritte, Persönliches    

Reiseinfo:
Während der Rundreise besuchen Sie viele Museen, einstige Küstenbatterien und Bunker. Die Besichtigungen sind verbunden mit Rundgängen und Erkundungen im Gelände (Gehzeiten bis ca. 2 Std.).
Für den angegeben Programmablauf kann keine Garantie übernommen werden, da einige Besichtigungen von örtlichen Genehmigungen abhängig sind. Sollten einzelne Besichtigungen aus diesem Grund nicht möglich sein, gibt es ein Ersatzprogramm.  

An- und Abreise
Der Flug nach St. Petersburg und von Tallinn zurück erfolgt individuell. Gern unterbreiten wir ein Flugangebot.

Teilnehmer: Mindestteilnehmerzahl:

Unsere Reiseangebote und die unserer Kooperationspartner können nur durchgeführt werden, wenn die auf der jeweiligen Katalogseite ausgeschriebene Mindestteilnehmerzahl erreicht oder überschritten ist. Bis 21 Tage vor Reiseantritt kann der Reiseveranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl vom Reisevertrag zurücktreten. Sollte der Fall eines Rücktritts eintreten informieren wir Sie umgehend und können Ihnen meist individuelle Touren ab 2 Teilnehmern anbieten oder ein alternatives Reiseangebot unterbreiten. Selbstverständlich erhalten Sie den bereits gezahlten Reisepreis unverzüglich zurück (siehe AGB Abs. 7 B oder AGB des jeweiligen Kooperationspartners, die wir Ihnen bei Buchung zusenden).
     mind. 6   max. 8
Veranstalter:   History-Tours

exkl.

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Reisedatum:
04.08. - 13.08.2017
1.325,00 EUR

Reise-Rücktrittskosten-Versicherung:
nein
mit Selbstbehalt 20%
mit Selbstbehalt 50%
ohne Selbstbehalt
ohne Selbstbehalt mit Reiseabbruch

Travel-Paket:
kein Travel-Paket
Travel-Basis-Paket
Travel-Deutschland-Paket
Travel-Standard-Paket
Travel-Premium-Paket

Übernachtung am Tag vor der Abreise:
nein
ja

Rail & Fly Ticket:
nein
ja

Zimmerwunsch:
Einzelzimmer
1/2 Doppelzimmer
Doppelzimmer

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