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Polen

Polen - Geschichtsreise zu den ostpreußischen Befestigungen, zur Wolfsschanze, zur Halbinsel Hel und nach Danzig

 


Polen - 7 Tage Geschichtsreise zu den ostpreußischen Befestigungen,
zur Wolfsschanze, zur Halbinsel Hel und nach Danzig         

Diese Reise entführt Sie nicht nur in die reizvolle Landschaft des Oberlandes, des Ermlandes und Masurens, es ist auch eine Reise in die Geschichte der Provinz Ostpreußen.
Ihr erstes Ziel ist die einst strategisch wichtige Halbinsel Hel. 1920 wurde sie infolge des Versailler Vertrages an Polen abgetreten. Bis 1939 entstand dann eine der bedeutendsten Küsten-Verteidigungsstellungen. Nach der Niederlage Polens wurde Hel weiter befestigt. Mehrere deutsche Küsten- und Flak-Batterien verstärkten die Verteidigung der Häfen von Danzig und Gdingen.

Weiter führt Ihre Reise in die alte Hansestadt Danzig (Gdansk). Sie besuchen die Westerplatte, mit deren Beschuss durch das deutsche Kadettenschulschiff Schleswig-Holstein am frühen Morgen des 1. September 1939 offiziell der II. Weltkrieg begann.
 An den sieben Tage andauernden Widerstand der Verteidiger des polnischen Munitionsdepots auf der Westerplatte erinnern heute die Ruine der Kaserne, eine Ausstellung im einstigen Wachhaus Nr. 1 sowie mehrere Denkmäler.                                                  
Zudem besuchen Sie das Fort Weichselmünde und auch für eine Besichtigung der wunderbar rekonstruierten Altstadt von Danzig bleibt Zeit.

Weitere Sehenswürdigkeiten entlang Ihrer Reiseroute nach Osten sind die Weichselbrücken von Dirschau (Tczew) sowie die Marienburg (Malbork). Majestätisch erhebt sich die gewaltige Burg des Deutschen Ordens über dem Ufer des Flusses Nogat. Sie ist das größte Backsteinschloss weltweit und nach dem Prager Hradschin und dem Kreml in Moskau die drittgrößte Burganlage in Europa. Nach dem II. Weltkrieg war der gewaltige Komplex zu etwa 50 Prozent zerstört. Heute ist die Marienburg  fast vollständig und originalgetreu rekonstruiert. Sie gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Tief in den Wäldern Masurens verstecken sich bis heute die Reste mehrerer ehemaliger Quartiere der deutschen Reichsregierung. Der Öffentlichkeit ist meist nur das  Führerhauptquartier Wolfsschanze bekannt. Hitler hielt sich hier fast 1000 Tage auf. Zum Ende des Krieges wurden die Anlage von der Wehrmacht gesprengt. Unzerstört blieb hingegen das Oberkommando des Heeres Mauerwald, von wo aus der Krieg gegen die Sowjetunion geleitet wurde. Weitere Hauptquartiere sind zum Beispiel die Feldkommandostellen der Reichskanzlei „Wendula“, der SS „Hochwald“ (bekannt als Schwarzschanze) oder der Luftwaffe.
Ein weiteres Zeugnis deutscher Geschichte in Ostpreußen ist der alte Masurische Kanal. 1910 begannen die umfangreichen Bauarbeiten, die auf Grund der zwei Weltkriege und der Weltwirtschaftskriese 1928 mehrmals unterbrochen wurden. Heute erinnern die riesigen Schleusen des unvollendeten Kanals an den Traum, die Großen Masurischen Seen mit der Ostsee zu verbinden.

Geschichte geschrieben hat auch die Festung Boyen in Lötzen (Giżycko), die zwischen 1842 und 1875 erbaut wurde. Sie liegt an einer strategisch bedeutenden Landenge zwischen dem Löwentin- und Kissain-See (Niegocin- und Kisajno-See). Im I. Weltkrieg hielt sie einer langen Belagerung stand, und ermöglichte so die Mobilmachung für die Schlacht bei Tannenberg. Im II. Weltkrieg befand sich in der Festung ein Stützpunkt des militärischen Nachrichtendienstes und es waren unter Reinhard Gehlen Truppen der  Abteilung „Fremde Heere Ost“ stationiert.

Auf der Rückreise besuchen Sie die alte Hansestadt Thorn (Toruń) mit ihren umfangreichen Festungsanlagen vom Ende des 20. Jahrhunderts. Die wunderschöne Altstadt gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Es erwartet Sie eine spannende Reise durch 700 Jahre wechselvolle Geschichte im Norden Polens.

Besichtigungen:
  • Halbinsel Hel mit Batterien Laskowski, Stałej und Schleswig-Holstein
  • Museum der Küstenverteidigung auf Hel
  • Bunker „Sabała“, „Saragossa“, „Sęp" und "Sokol"
  • Gdańsk (Danzig): Westerplatte
  • Museum des II. Weltkrieges in Danzig
  • Brücken von Tczew (Dirschau)
  • Marienburg (Malbork)
  • Führerhauptquartier Wolfsschanze
  • Oberkommando des Heeres im Mauerwald
  • Schleusen des alten Masurischen Kanals
  • einstiges Schloss der Familie von Lehndorff in Sztynort (Steinort)
  • Feldkommandostelle Hochwald (Schwarzschanze)
  • Festung Boyen in Giżycko (Lötzen)
  • Stadtführung in Thorn

Reisekarte:

Landkarte
Reise-Programm:

1. Tag
Anreise zur danziger Bucht mit Fotohalt an der einstigen Torpedoversuchsanstalt
Fahrt ab Veranstalterbüro über Dresden und Berlin an die Danziger Bucht (Zatoka Gdańska). Bei Gdynia (Gdingen) befindet sich etwa 100 Meter vom Ufer entfernt  noch die Ruine des Beobachtungs- und Befehlsturms der Torpedoversuchsanstalt. Der Torpedowaffenplatz Gotenhafen-Hexengrund war eine von 1942 bis 1945 betriebene Testanlage für Torpedos der deutschen Luftwaffe. Das Gebäude war mit zwei Abschussschächten ausgerüstet. Dort ist ein Fotohalt geplant (Fahrzeit ca. 9 Std., Hotel, -/-/-).

2.Tag
Halbinsel Hel mit Batterien Laskowski, Stałej und Schleswig-Holstein, Museum der Küstenverteidigung, Bunker „Sabała“, „Saragossa“, „Sęp“ 
Zunächst besuchen Sie heute die Batterie Schleswig-Holstein. Aufgrund der strategisch wichtigen Lage von Hel wurde Ende 1939 mit dem Bau einer schweren Küsten-Artillerie-Batterie begonnen. Bis 1941 errichtete man drei Geschützstellungen Kaliber 40,6-cm, einen Feuerleitturm und zwei Munitionslager. In einem der Bunker dokumentiert das Museum der Küstenverteidigung die militärische Geschichte von Hel und gedenkt außerdem der zahlreichen Opfer während der Evakuierung Ost-preußens 1945.
Anschließend besichtigen Sie einige polnische Befestigungsanlagen, die bis 1939 zum Schutz der Kriegshäfen von Hel und Gdynia errichtet wurden. Sehr interessant sind die Küsten-Batterien Laskowski (4x 15,2-cm) und Stałej (4x 10,5-cm), wo sich ver-schiedene Geschütze, Bunker und Feuerleitstände erhalten haben.
Ihre Tour über die Halbinsel Hel endet mit einem Spaziergang am schönen Sandstrand entlang und durch den Wald. Dabei können Sie die Bunker „Sabała“, „Saragossa“ und „Sęp“ erkunden. Im September 1939 sperrten vier polnische Kasematten die nur etwa 300 Meter breite Landbrücke zwischen der Danziger Bucht und der Ostsee und damit den Zugang zur strategisch wichtigen Küstenverteidigungsgruppe Hel (Fahrzeit ca. 1,5 Std., Hotel, F/L/-).    
3.Tag
Gdańsk (Danzig): Westerplatte und Museum des II. Weltkrieges in Danzig
Heute fahren Sie nach Gdańsk (Danzig) und besichtigen die Halbinsel Westerplatte. Noch immer erinnern Einschusslöcher sowie die Ruine der 1939 zum Bunker ausge-bauten polnischen Kaserne an die damaligen Kampfhandlungen.
Am Nachmittag besteht die Möglichkeit, individuell das Museum des II. Weltkrieges zu besuchen. Es ist in drei Bereiche gegliedert. Diese widmen sich der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Die Hauptausstellung „Vergangenheit“  auf rund 5000 Quadratmetern liegt tief im Inneren des Gebäudes, 14 Meter unter der Erde. Die informativen Ausstellungen setzen mehr auf Bilder, Filme und Exponate, als auf Texte. Sie dokumentieren anschaulich die Geschichte des II. Weltkrieges und gehören zu den umfangreichsten weltweit (optional).
Alternativ zum Besuch im Museum können Sie auch einen individuellen Spaziergang durch das wunderbar restaurierte Zentrum der alten Hansestadt Danzig unternehmen (Fahrzeit ca. 1 Std., Hotel, F/L/-).

4.Tag
Brücken von Tczew (Dirschau), Marienburg (Malbork)
Fahrt nach Tczew (Dirschau). Die zwei Brücken, besonders die denkmalgeschützten Abschnitte der alten Weichselbrücke von 1857, sind ein einzigartiges Denkmal der Technik- und Zeitgeschichte. Am Morgen des 1.September 1939,  ca. 45 Minuten vor den ersten Schüssen auf die Westerplatte, begann hier der II. Weltkrieg. Da die Innbesitznahme der strategisch wichtigen Brücken für die weitere Kriegsführung gegen Polen von höchster Wichtigkeit war, startete 4:33 Uhr ein Kommandounternehmen. Trotzdem gelang es dem polnischen Brückenkommando, beide Brücken zu sprengen.
Anschließend fahren Sie über die 1940/41 in einer Bauzeit von nur 18 Monaten neu gebaute Weichselbrücke für die Reichsstraße 1.  In ein Widerlager der Brücke wurde eine riesige Bunkeranlage mit sechs MG-Kasematten, einer Pak-Garage sowie vielen Verbindungsgängen und Räumen integriert.
Später fahren Sie nach Malbork und besichtigen die Marienburg. Der weltweit größte Backsteinbau zeugt noch heute von der Bedeutung des Deutschen Ordens. Maje-stätisch ragt die Anlage mit dem mächtigen Hochschloss und dem Palast des Hochmeisters am Ufer des Flusses Nogat empor. Im II. Weltkrieg wurde die Burg zusammen mit den vielen Forts, welche die Stadt Malbork umgeben, zur Festung erklärt. Am Ende des II. Weltkrieges war die Marienburg zu 60 Prozent zerstört. Sie wurde ab 1960 wieder fachgerecht restauriert und 1997 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt.
Am Nachmittag fahren Sie weiter in Richtung Giżycko (Lötzen ) und den Große Masurischen Seen (Fahrzeit ca. 4 Std., Hotel, F/L/-).

5.Tag
FHQ Wolfsschanze,  OKH im Mauerwald, Schleusen des alten Masurischen Kanals, Sztynort (Steinort)
Heute erkunden Sie das ehemalige Führerhauptquartier Wolfsschanze. Ab 1940 ent-stand die Anlage, die sich tief in den Wäldern und in einem teils sumpfigen Gebiet verbirgt. Die meisten Objekte und riesigen Bunker auf dem Gelände wurden allerdings bei der Sprengung durch deutsche Pioniere Ende 1944 zerstört.
Anschließend Fahrt zum einstigen Oberkommando des Heeres im Mauer-wald. Etwa 30 Bunker, darunter zwei große allgemeine Luftschutzbunker, blieben dort erhalten. Die Anlage hatte insgesamt drei Bezirke. Sie erkunden das einstige Gelände von „Quelle“, wo der Generalquaartiermeister mit seinen Verwaltungs- und Logistikdienststellen untergebracht war. Am Nachmittag besichtigen Sie zwei der riesigen Schleusen des alten Masurischen Kanals. In Sztynort (Steinort) können Sie später einen Blick auf das frühere Schloss der Familie von Lehndorff werfen. Nach der Enteignung des Anwesens befand sich dort der Sitz des Reichsaußenministers Joachim von Ribbentrop (Fahrzeit ca. 1,5 Std., Hotel, F/L/-).

6.Tag
Feldkommandostelle Hochwald  und Festung Boyen in Giżycko (Lötzen) 
Auf der Fahrt entlang der Großen Masurischen Seen machen Sie Halt an der Feldkommandostelle Hochwald der SS, die auch unter dem Namen Schwarzschanze bekannt wurde. Später besuchen Sie die alte Festung Boyen. An der strategisch wichtigen Landenge zwischen Niegocin- und Kisajno-See entstand  von 1847 bis 1855 die größte Festung Masurens. Im August 1914 hielt sie die 2. Russische Armee auf und versetzte Paul Hindenburg dadurch in die Lage, die Truppen für die Schlacht bei Tannenberg zu mobilisieren.
Anschließend fahren Sie weiter in die alte Hansestadt Toruń (Thorn), (Fahrzeit ca. 4 Std., Hotel, F/-/-).

7.Tag
alte Hansestadt Toruń (Thorn) und Rückreise
Heute lernen Sie bei einer Führung die sehr schöne Altstadt von Thorn kennen. Im Januar 1945 gingen die Fronten an der Geburtsstadt von Nicolaus Kopernikus vorbei, sodass Thorn unzerstört blieb. Mit über 300 historischen Baudenkmälern  gehört die alte Hansestadt heute zu den bedeutendsten Kulturstätten Europas. Das historische Zentrum steht auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Danach Rückreise (Fahrzeit ca. 7 Std., F/-/-).

Leistungen:
An- / Rückreise ab/an Veranstalterbüro über Dresden sowie alle Transfers lt. Programm im Kleinbus
6 Übernachtungen in Hotels (DZ, DU/WC)
Verpflegung lt. Programm: 6x Frühstück, 4x Lunch
deutsche Reiseleitung
alle Besichtigungen von Museen / Anlagen
  sowie Führungen teils mit zusätzl. örtlichen Guides lt. Programm, Eintritte inkl.
Nicht enthalten:
nicht genannte Mahlzeiten / Getränke
Einzelzimmer-Zuschlag: 115,- EUR
Persönliches
Reiseversicherung Weitere Informationen zum Thema Reiseversicherung finden Sie links im Menü unter dem Punkt Reiseversicherung.

Reiseinfo / Anforderungen:
Abwechslungsreiche Rundreise mit vielen Besichtigungen sowie leichten Wanderungen im Gelände und um die verschiedenen Anlagen (Gehzeit max. 3 Std.). Sie sollten etwas Ausdauer für die Fahrten/Transfers mitbringen.
An- und Abreise:
Der Zu-/Ausstieg zum/vom Bus ist in 02730 Ebersbach (Veranstalterbüro) – Dresden (Elbepark) – Berlin (Flughafen Schönefeld) möglich.
Abfahrt ab Veranstalterbüro gegen 7 Uhr, Ankunft gegen 18-19 Uhr.
Einreisebestimmungen:
Deutsche, Österreicher und Schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Polen einen gültigen Personalausweis/Identitätskarte oder Reisepass.
Staatsbürger anderer Länder bitten wir, sich direkt an die für sie zuständige Vertretung zu wenden.
Impfungen / Gesundheitsvorsorge:
Es gibt keine Impfvorschriften.
Es wird empfohlen die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.
Vom Auswärtigen Amt werden zudem als Reiseimpfungen, abhängig von Reisebedingungen und -route, FSME, Hepatitis A, Hepatitis B und ggfs. auch Tollwut empfohlen.
Für eine Beratung wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt, einen Tropenmediziner oder an die Gesundheitsämter.
Weitere Reise-, Sicherheits- und Gesundheitshinweise:
Robert Koch-Institut: www.rki.de
Centrum für Reisemedizin: www.crm.de
Auswärtiges Amt: www.auswaertiges-amt.de
Hinweis gemäß EU-Richtlinie 2015/2302:
Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
Im Einzelfall wenden Sie sich bitte an uns.
Teilnehmer: Mindestteilnehmerzahl:

Unsere Reiseangebote und die unserer Kooperationspartner können nur durchgeführt werden, wenn die auf der jeweiligen Katalogseite ausgeschriebene Mindestteilnehmerzahl erreicht oder überschritten ist. Bis 21 Tage vor Reiseantritt kann der Reiseveranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl vom Reisevertrag zurücktreten. Sollte der Fall eines Rücktritts eintreten informieren wir Sie umgehend und können Ihnen meist individuelle Touren ab 2 Teilnehmern anbieten oder ein alternatives Reiseangebot unterbreiten. Selbstverständlich erhalten Sie den bereits gezahlten Reisepreis unverzüglich zurück (siehe AGB Abs. 7 B oder AGB des jeweiligen Kooperationspartners, die wir Ihnen bei Buchung zusenden).
    7 - 16
Veranstalter:  History-Tours

exkl.

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Geschütz Batterie Laskowski
Bunker auf dem Gelände der Wolfsschanze

 

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Bunker auf Hel
Bunker auf der Insel Hel

 

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Danzig
Halbinsel Hel Batterie Schleswig-Holstein

 

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UNESCO-Weltkulturerbe Marienburg
Festung Boyen

 

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Bunker auf dem Gelände der Wolfsschanze
Halbinsel Hel Batterie Stałej

 

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OKH im Maurerwald
Steinort ehem. Schloss der Familie von Lehndorff

 

 


Reisedatum:
01.04. - 07.04.2019
735,00 EUR
01.09. - 07.09.2019
735,00 EUR

Reise-Rücktrittskosten-Versicherung:
nein
ohne Selbstbehalt
mit Selbstbehalt

Travel-Paket:
kein Travel-Paket
ohne Selbstbehalt
mit 20% Selbstbehalt

Übernachtung am Tag vor der Abreise:
nein
ja

Rail & Fly Ticket:
nein
ja

Zimmerwunsch:
Einzelzimmer
1/2 Doppelzimmer
Doppelzimmer

   frage


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