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Niederlande

Niederlande - Atlantikwalln Panzerforts und Schlacht um Arnheim

 


8 Tage Geschichtsreise in die Niederlande
 Atlantikwall, Panzerforts und die Schlacht um Arnheim

Am und mit dem Meer lebten die Menschen in den Niederlanden schon immer. Von 1810 bis 1840 wurde kontinuierlich an einem Verteidigungssystem gebaut, der neuen holländischen Wasserlinie. Von Naarden über Utrecht bis kurz vor Rotterdam entstanden 46 Forts, fünf Festungsstädte sowie hunderte von Bunkern, Deichen und Schleusen. Im Verteidigungsfall konnte das Land 40 Zentimeter geflutet werden. Vor dem I. Weltkrieg bekamen durch den Bau neuer Seezugänge die Befestigungen der Hafenstädte Amsterdam, Rotterdam und Antwerpen eine besondere Bedeutung. Man errichtete große neue Panzerforts. Trotzdem scheiterte im Mai 1940 der Versuch, die Provinzen Nord- und Südholland durch Flutung der Wasserlinie vor dem Einmarsch der Wehrmacht zu schützen. Während der deutschen Besatzung galten vor allem die Strandabschnitte zwischen Den Helder und Den Haag sowie die Häfen von Rotterdam und Amsterdam bei einem Angriff von See als stark gefährdet. Dementsprechend massiv wurden hier der Atlantikwall sowie die Luftverteidigungsanlagen ausgebaut. Doch weder dieses Bollwerk noch die Öffnung der Schleusen konnten das Vordringen der alliierten Truppen verhindern. Bis heute haben sich zahllose Bauwerke des Atlantikwalls in den Niederlanden erhalten.
In den Provinzen Nordbrabant und Gelderland fand  im Herbst 1944 eine der erbittertsten Schlachten des westlichen Kriegsschauplatzes stattfand. Nach der raschen Befreiung Frankreichs 1944, hoffte das alliierte Oberkommando, durch Umgehung des Westwalls nach Deutschland vorstoßen zu können und somit auf ein schnelles Kriegsende.
Unter dem Codenamen Market-Garden sollte ab dem 18. September 1944 eine kombinierte Boden-Luftlandeoperation einen Korridor durch Holland schaffen, um in das Ruhrgebiet vorstoßen zu können. Für Deutschland hätte der Verlust des wichtigsten Zentrums für die Rüstungswirtschaft die Fortführung des Krieges unmöglich gemacht. Fast 40 000 abgesetzte Luftlandesoldaten der Operation Market sollten ca. 20 Brücken über den Niederrhein sowie die vorgelagerten Kanäle unzerstört einnehmen und sie bis zum Eintreffen der Bodentruppen der Operation Garden sichern. Unter großen Verlusten scheiterte diese Offensive jedoch bei der Brücke von  Arnheim. Auf Grund des unerwarteten und erbitterten deutschen Widerstandes wurde am 26. September 1944 die Operation Market-Garden abgebrochen. Am Ende der Schlacht waren fast 18000 alliierte sowie ca. 8000 deutsche Soldaten verwundet, vermisst oder hatten ihr Leben verloren. Zudem war Westholland von der Versorgung abgeschnitten, und etwa 18000 holländische Zivilisten fanden in dem Hungerwinter 1944/45 den Tod.
Heute erinnern mehrere Museen, Ausstellungen und Monumente an die größte Schlacht auf niederländischem Territorium.
Außerdem findet in Overloon eines der größten Treffen für Militärfahrzeug-Enthusiasten auf dem europäischen Festland statt.   


Besichtigungen:

  • ehemaliger Fliegerhorst Deelen
  • Airborne Museum Arnheim
  • Brücke bei Nijmegen
  • Nationales Kriegs- und Widerstandsmuseum Overloon
  • Fahrzeugtreffen Milytracks
  • Panzerfort Fortisland IJmuinden
  • Atlantikwallmuseums Noordwijk
  • MKB Heerenduin
  • Bunkermuseum WN 2000
  • Komplex Kasemattenmuseum Kornwerderzand
  • Fort bij Spijkerboor  
  • Panzerfort Maasmond
  • Atlantikwall-Museum Hoek van Holland
  • MKB Vineta
  • Stp. XIX in Gravenzande
  • Stp. Berta in Oostvoorne
  • Erkundungen auf der Halbinsel Walcheren mit dem Festungsexperten und Buchautor Hans Sackers
  • Soldatenfriedhof Ysselsteyn

Reisekarte:

Landkarte
Reise-Programm:

1. Tag
ehemaliger Fliegerhorst Deelen, Airborne Museum Arnheim
Fahrt in die Provinz Gelderland. Hier besichtigen Sie den ehemaligen Fliegerhorst Deelen. Im II. Weltkrieg war dort unter anderem das Nachtjägergeschwader Alster stationiert. Zudem befand sich in unmittelbarer Nähe der Führungsstab der 3. Jagddivision der Luftwaffe mit dem Diogenes-Bunker, einem ca. 60 x 40 Meter großen Gefechtsstand.
Danach Fahrt nach Arnheim und Besichtigung des Airborne Museum in der Villa Hartenstein. Während der Schlacht um Arnheim war dort das britische Oberkommando untergebracht. Das Museum dokumentiert die Abläufe der Operation Market-Garden. Außerdem erlebt man in der multimedialen Airborne Experience im Kellergeschoss Geschichte auf besondere Art. In der Simulation sind Sie ein britischer Fallschirmspringer und landen in den umkämpften Straßen Arnheims (Hotel, -/-/-).

2. Tag
Brücke bei Nijmegen, Nationales Kriegs- und Widerstandsmuseum Overloon, Fahrzeugtreffen Milytracks
Sie fahren nach Nijmegen (Nimwegen) und machen Halt an der Waal. Sie ist der größte und wasserreichste Mündungsarm des Rheins.
Zu den wichtigsten Zielen der Operation Market - Garden gehörte die Einnahme der beiden Brücken über den Fluss Waal in Nijmegen. Als im September 1944 US-Fallschirmjäger im Gebiet von Groesbeek landeten, trafen Sie auf erbitterten Widerstand. Um den letzten Angriffsschwung noch zu nutzen, überquerten die Fallschirmjäger die Waal in Faltbooten und konnten nach heftigen Gefechten und vielen Opfern die Brücken unbeschädigt einnehmen. Market-Garden war der Deckname für die größte kombinierte Luft-Boden-Operation der Alliierten im II. Weltkrieg.
Anschließend Fahrt nach Overloon, wo ab dem 30. September 1944 die schwerste Panzerschlacht auf niederländischem Territorium stattfand. Sie besuchen das Nationale Kriegs- und Widerstandsmuseum, das sich den Kämpfen um Overloon und der Geschichte des II. Weltkrieges widmet. Auf rund 10 000 m² Ausstellungsfläche sind viele Großdioramen und mehr als 150 historische Fahrzeuge ausgestellt.
Auf dem rund um das Museum stattfindenden Fahrzeugtreffen Militracks 2016 können Sie zudem eine große Anzahl verschiedener Militärfahrzeuge besichtigen. Viele Enthusiasten präsentieren rekonstruierte Fahrzeuge und Panzer. Auf einem 1,5 Kilometer langen Parcours besteht die Möglichkeit, auf unterschiedlichen Fahrzeugen mitzufahren (fakultativ, Hotel, F/L/-).

3. Tag
Panzerfort Fortisland IJmuinden, Atlantikwallmuseums Noordwijk, MKB Heerenduin, Bunkermuseum WN 2000

Fahrt  nach IJmuinden und Besichtigung des Panzerforts Fortisland IJmuinden. Es sperrte den Seezugang zum Amsterdamer Hafen und verfügte über eine Panzergalerie mit fünf Geschützen und eine 360 Grad drehbare Panzerkuppel. Während des II. Weltkrieges wurde auf der Insel zusätzlich die MKB Kernwerk mit drei 15-cm und zwei 12-cm Geschützen errichtet.
Anschließend Fahrt nach Noordwijk und Besichtigung des Atlantikwallmuseums Noordwijk. Die ehemals mit vier 15,5-cm-SK-Geschützen ausgestattet Marine-Küsten-Batterie verfügte über vier Geschützbunker. Diese waren mit einem Artillerieleitstand und zwei Munitionsbunkern unterirdisch verbunden. Danach besuchen Sie die MKB Heerenduin sowie das Bunkermuseum WN 2000. Dort wurden fünf Bunker sowie die Laufgräben rekonstruiert. Zudem besitzt das Museum ein Mini-U-Boot „Seehund“ (Hotel, F/L/-).

4. Tag
Komplex Kasemattenmuseum Kornwerderzand, Fort bij Spijkerboor  
Fahrt an die Zuiderzee, wo bis 1932 ein 29 Kilometer langer Damm, zum Schutz vor Sturmfluten errichtet wurde. Um Angriffe über den Damm zu verhindern, wurde dieser am südlichen und nördlichen Abschluss befestigt. In Kornwerderzand besichtigen Sie später das Kasemattenmuseum. Der umfangreiche Stützpunkt besteht aus vielen einzelnen, niederländischen und auch deutschen Bunkern. Die Anlage sollte den Deich schützen, der das Ijsselmeer von der Nordsee trennt (Afsluitdijk). Viele der Bunker auf dem Gelände sind zugänglich. Sie wurden teilweise rekonstruiert und mit Ausrüstungsgegenständen sowie Dioramen ausgestattet.
Danach geht es nach Den Helder, das Napoleon „Gibraltar des Nordens“ nannte. Am Nachmittag besuchen Sie das Fort bij Spijkerboor. Es wurde 1913 eingeweiht und war für bis zu 300 Soldaten ausgelegt. Es diente als Hauptstützpunkt für den nördlichen Teil der Stellung von Amsterdam. Bis 1975 war das Fort in Besitz der Armee und wurde größtenteils als Gefängnis genutzt. Die interessante Komplex ist heute sehr gut rekonstruiert und verfügt unter anderem über einen Panzerturm für zwei 10,5-cm-Geschütze und dokumentiert die Geschichte der Niederlande (Ferienhaus, F/L/-).

5. Tag
Panzerfort Maasmond, Atlantikwall-Museum Hoek van Holland, MKB Vineta,  Stp. XIX in Gravenzande, Stp. Berta in Oostvoorne

Fahrt  nach Hoek van Holland und Besichtigung des  Panzerforts Maasmond. Das im Jahr 1889 in Dienst gestellte Fort wurde am Nieue Waterweg gebaut und sperrte mit seinen vier 24-cm Kanonen in zwei  Panzerdrehtürmen die Wasserstraße zum Hafen von Rotterdam. In den Kasematten des Forts werden zahlreiche Exponate, Großdioramen und Dokumente präsentiert. Danach Besuch des Atlantikwall-Museums von Hoek van Holland. Es befindet sich in einem deutschen PAK-Bunker Regelbau 625b, der mit einer PAK 40 ausgestattet war. Ehemals war dieser Bunker einer von 57 Bauten der schweren Marine-Flak-Batterie Nordmole und Teil der Festung Hoek van Holland.
Auf der Weiterfahrt ist ein Fotostopp an der MKB Vineta geplant. Zudem besuchen Sie den Stp. XIX in Gravenzande, den einstigen Hauptgefechtsstand der Festung Hoek van Holland und den Stp. Berta in Oostvoorne (Ferienhaus, F/L/-).

6. Tag
Erkundungen auf der Halbinsel Walcheren
An zwei Tagen werden Sie die Halbinsel Walcheren erkunden. Aufgrund ihrer strategisch wichtigen Lage, wurden hier über 300 Atlantikwallanlagen errichtet. Diese sollten die Einfahrt über die Schelde zum Hafen von Antwerpen schützen. Zudem hatte in Vlissingen eine Landfront die Aufgabe, die Stadt vor Angriffen von der Landseite her zu schützen. Bereits im September 1944 konnte Antwerpen von den Alliierten besetzt werden. Da der Hafen jedoch etwa 80 Kilometer im Hinterland lag, wurde eine Nutzung durch die Alliierten erst möglich, nachdem es gelang die starken deutschen Atlantikwallstellungen auf  Walcheren auszuschalten. Am 2. September 1944 entbrannte mit der Offensive von 450 000 alliierten Soldaten die Schlacht an der Scheldemündung (Ferienhaus, F/L/-).

7. Tag
Erkundungen auf der Halbinsel Walcheren
Auf der Halbinsel Walcheren haben sich rund 80 schwere Bunker in den Dünen und rund um Vlissingen erhalten. Einige davon wurden rekonstruiert und mit originalen Ausrüstungsgegenständen ausgestattet. Zu Fuß geht es durch die Dünenlandschaft und am Meer entlang. Unterwegs besichtigen Sie unter anderem Bunker des ehemaligen deutschen Hauptquartieres, verschiedene Gefechts- und Leitstände sowie mehrere Gruppenunterstände. 
Mit dem Festungsexperten und Buchautor Hans Sakkers begeben Sie sich auf die Suche nach Spuren der Schlacht an der Schelde (Ferienhaus, F/L/-).

8. Tag
Soldatenfriedhof Ysselsteyn

Auf der Rückreise ist ein Halt am Soldatenfriedhof in Ysselsteyn geplant. Das 30 Hektar große Areal ist die flächenmäßig  größte deutsche Kriegsgräberstätte der Welt. Hier fanden 31598 Kriegstote ihre letzte Ruhestätte (F/-/-).













Leistungen:
- An- und Abreise
- alle Transfers lt. Programm
- 3 Übernachtungen in Hotels (DZ, DU/WC)
- 4 Übernachtungen im Ferienhaus (DZ, Gemeinschaftsbäder, Aufenthaltsraum, Küche)
- Verpflegung lt. Programm: 7x Frühstück, 5x Lunch
- deutsche Reiseleitung
- Besichtigungen lt. Programm, Eintritte inkl.       

Nicht enthalten:
nicht genannte Mahlzeiten, Reiseversicherung Weitere Informationen zum Thema Reiseversicherung finden Sie links im Menü unter dem Punkt Reiseversicherung.
, Getränke, Einzelzimmer-Zuschlag (nur im Hotel möglich) 90,- EUR, optionaler Besuch Fahrzeugtreffen Milytracks, Persönliches

Reiseinfo:
Sie besuchen zahlreiche Museen, Bunker und Forts, verbunden mit Rundgängen und leichten Wanderungen am Strand und an den Dünen entlang (ca. 2-3 Std.). 

Zu- und Ausstiegsmöglichkeiten in :
Ebersbach (Veranstalterbüro) - Dresden - Leipzig - Kassel - Dortmund.

Programmänderungen bleiben vorbehalten.

Teilnehmer: Mindestteilnehmerzahl:

Unsere Reiseangebote und die unserer Kooperationspartner können nur durchgeführt werden, wenn die auf der jeweiligen Katalogseite ausgeschriebene Mindestteilnehmerzahl erreicht oder überschritten ist. Bis 21 Tage vor Reiseantritt kann der Reiseveranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl vom Reisevertrag zurücktreten. Sollte der Fall eines Rücktritts eintreten informieren wir Sie umgehend und können Ihnen meist individuelle Touren ab 2 Teilnehmern anbieten oder ein alternatives Reiseangebot unterbreiten. Selbstverständlich erhalten Sie den bereits gezahlten Reisepreis unverzüglich zurück (siehe AGB Abs. 7 B oder AGB des jeweiligen Kooperationspartners, die wir Ihnen bei Buchung zusenden).
     mind. 7   max. 16  
Veranstalter:   History-Tours

exkl.

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Niederlande - Atlantikwalln Panzerforts und Schlacht um Arnheim-bild1
Brücke von Nijmegen
Fort bij Spijkerboor

 

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Niederlande - Atlantikwalln Panzerforts und Schlacht um Arnheim-bild3
Beobachtungsbunker Vlissingen
Bunker auf der Halbinsel Walcheren

 

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MKB Heerenduin
Ausstellung im Airborne Museum

 

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Niederlande - Atlantikwalln Panzerforts und Schlacht um Arnheim-bild7
IJmuiden - Forteiland
MKB Scheffingen

 

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Niederlande - Atlantikwalln Panzerforts und Schlacht um Arnheim-bild9
IJmuiden - MKB Heerenduin
Fort Maasmond

 

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Niederlande - Atlantikwalln Panzerforts und Schlacht um Arnheim-bild11
Bunker MKB Heerenduin
Walcheren - Beobachter bei Vlissingen

 

 


Reisedatum:
19.05. - 26.05.2017
895,00 EUR

Reise-Rücktrittskosten-Versicherung:
nein
ohne Selbstbehalt
mit Selbstbehalt 20%
ohne Selbstbehalt mit Reiseabbruch
mit Selbstbehalt 50%

Travel-Paket:
kein Travel-Paket
Travel-Basis-Paket
Travel-Standard-Paket
Travel-Premium-Paket
Travel-Deutschland-Paket

Übernachtung am Tag vor der Abreise:
nein
ja

Rail & Fly Ticket:
nein
ja

Zimmerwunsch:
Einzelzimmer
1/2 Doppelzimmer
Doppelzimmer

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