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Dänemark

Geschichtsreise zum Atlantikwall in Dänemark

 


Der Atlantikwall in Dänemark
8 Tage Geschichtsreise entlang der dänischen Nordseeküste

In der Einschätzung der deutschen Wehrmachtsführung bezüglich einer Bedrohung durch eine alliierte Invasion spielte Dänemark durch seine strategisch wichtige Lage eine herausragende Rolle. Nach dem Unternehmen „Weserübung“, der Besetzung Dänemarks und Norwegens im Mai 1940, erfolgte ein verstärkter Ausbau der Befestigungsanlagen an den dänischen Küsten. Ab 1940 wurden zahlreiche Heeres- und Marine-Küsten-Batterien in Dänemark aufgestellt, sowohl zur Sicherung der Verbindungen nach Norwegen, als auch zur Sperrung des Skagerraks, der direkten Zufahrt zum Kattegat und in die Ostsee.
An der Nordküste entstand mit dem Verteidigungsbereich Hanstholm einer der am stärksten bewaffneten Orte Dänemarks. Die Anlage war mit vier 38-cm-Geschützen und zahlreichen weiteren Luftabwehrkanonen ausgerüstet. Zusammen mit der Batterie Vara in Norwegen, sollte Hanstholm das Skagerrak für alliierte Schiffsverbände unpassierbar machen. Während 1940 eine alliierte Invasion in Dänemark noch als unwahrscheinlich angesehen wurde, änderte sich die Lage im Verlauf des Krieges, vor allem nach den Niederlagen in Russland. Dementsprechend wurde ab 1943 ein verstärkter Ausbau des Atlantikwalls auch in Dänemark durchgeführt. Als 1945 der II. Weltkrieg zu Ende ging, waren 82 Heeres- und Marine-Küsten-Batterien mit etwa 365 Geschützen unterschiedlichster Kaliber vorhanden sowie tausende von Ringbettungen, Scharten- und Gruppen-Unterstände.
Auf dieser spannenden Geschichtsreise erkunden Sie die interessantesten Anlagen an der Nordseeküste Dänemarks.


Besichtigungen:
  • Stützpunktgruppen Løkken mit der Sperrbatterie Nord
  • Stützpunktgruppe Hirtshals mit Küsten-Batterien Nord und Süd
  • Bangsbø Fort sowie Batterie Skagen und Infanteriestützpunkt Skagen
  • Batterie Vigsø
  • Marine-Küsten-Batterie Hansted II und Batterie Hanstholm I
  • Regelbau 622 in Silkeborg
  • Kryle-Ringelnatter-Stellung und Großsuchstellung Ringelnatter
  • Infanterie-Beobachtungsstand Hvide Sande
  • Erkundungen auf der Halbinsel Blåvandshuk
  • Großsuchstellung Büffel
  • Museum der Marine-Küsten-Batterie Tirpitz
  • Insel Fanø mit Batterie Gneisenau und Flakbatterie Fanø Nord


Reisekarte:

Landkarte
Reise-Programm:

1.Tag
Fotohalt bei der Stützpunktgruppe Løkken
Fahrt nach Løkken in die Region Nordjylland. Am späten Nachmittag haben Sie noch die Gelegenheit für einen kleinen Fotostopp bei der Stützpunktgruppe Løkken, direkt an der Nordseeküste. Dazu fahren Sie, wie in Nordjylland üblich, direkt über den breiten Sandstrand (Ferienhaus, -/-/-).

2.Tag
Stützpunktgruppen Løkken und Hirtshals
Am Morgen haben Sie ausführlich Zeit die Stützpunktgruppe Løkken mit der Sperrbatterie Nord zu besichtigen.
Danach Weiterfahrt nach Hirtshals und Erkundung der Stützpunktgruppe Hirtshals. Sie bestand aus den zwei Küsten-Batterien Nord und Süd für ehemals acht französische 10,5-cm-K332-Geschütze, drei Infanteriestützpunkten und einigen kleineren Widerstandsnestern. Im Laufe der 1990er Jahre wurden Teile der Befestigungsanlage wieder ausgegraben. 54 der 70 Bunker des Stützpunktes sind mittlerweile zugänglich, und man hat auch teilweise die ursprüngliche Einrichtung wieder hergestellt. Zudem können Sie sich in einem ehemaligen Mannschaftsbunker des Regelbaus 622 eine Dokumentation über die Stützpunktgruppe Hirtshals ansehen. Auch ein Teil der Laufgräben wurde wieder in die ursprüngliche Form versetzt.
Am späten Nachmittag ist noch Gelegenheit für eine Wanderung auf die höchste Wanderdüne Dänemarks (Ferienhaus, F/L/-).       

3.Tag
Bangsbø Fort, Batterie Skagen und Infanteriestützpunkt Skagen
Am Morgen fahren Sie nach Frederikshavn und besichtigen das auf dem Pikkerbakken gelegene Bangsbø Fort. Die Batterie mit vier schwedischen 15-cm-Geschützen des dänischen Panzerschiffes Nils Juel sollte die unmittelbare Einfahrt ins Kattegat sperren und den nahe gelegenen Hafen der Stadt Frederikshavn verteidigen. Die Geschütze blieben erhalten und mehrere Bunker wurden originalgetreu rekonstruiert.
Nach dem Mittagessen fahren Sie an die nördlichste Spitze Dänemarks, wo die Nord- und die Ostsee deutlich erkennbar aufeinander treffen. Sie besichtigen die Batterie Skagen (ehemals vier dänische SKL-Geschütze) sowie den Infanteriestützpunkt Skagen.  Viele der Bunker liegen mittlerweile am Strand und versinken langsam im Meer (Ferienhaus, F/L/-).

4.Tag
Batterie Vigsø, Marine-Küsten-Batterie Hansted II und Batterie Hanstholm I
Fahrt in Richtung Hanstholm. Ein erster Halt ist an der Batterie Vigsø geplant. Dort wurden einige Szenen für den Film „Die Olsenbande fährt nach Jütland“ gedreht. Sie haben Zeit, die im Wasser und am Strand stehenden Bunker zu besichtigen.
Weiter geht es nach Hanstholm wo die Besichtigung der Marine-Küsten-Batterie Hansted II erfolgt. 1941 wurden dort vier 38-cm-SKC/34-Kruppgeschütze aufgestellt. Ein Geschützbunker wurde originalgetreu rekonstruiert und beherbergt heute ein Museum. Nach 1945 wurden drei der vier Geschütze verschrottet. Das Erhaltene kann vor dem Museum angesehen werden. Sie sollten gemeinsam mit der Batterie Vara in Kristiansand (Norwegen) die unmittelbare Einfahrt in das Skagerrak sperren. Während des II. Weltkrieges unternahmen die Alliierten keine Versuche, über das Skagerrak nach Norwegen oder in die Ostsee vorzudringen. 
Am Nachmittag erkunden Sie die Batterie Hanstholm I, wo ehemals vier 17-cm-SKL-Geschütze in Kasematten aufgestellt waren (Ferienhaus, F/L/-).

5.Tag
 Kryle-Ringelnatter-Stellung, Großsuchstellung „Ringelnatter“ und Infanterie-Beobachtungsstand Hvide Sande
Auf der Fahrt nach Søndervig ist ein Halt an der Oddersundbrücke geplant, wo mehrere Bunker, auf beiden Seiten der Brücke, errichtet wurden. Später erkunden Sie die 1943-1944 errichtete Kryle-Ringelnatter-Stellung. Sie gehörte zum Atlantikwall und bestand aus zwei Stellungen mit ca. 50 Bunkern und zahlreichen anderen Beton- und Holzbauten. Eine der beiden Stellungen, die HKB Kryle, war ausgestattet mit 10,5-cm Kanonen sowie mehreren Mannschafts- und Munitionsbunkern. Die etwas südlich der HKB Kryle gelegene Großsuchstellung Ringelnatter, bestand aus Würzburg-Riese- und Freya-Radar-Anlagen sowie einem Leitstand zur Nachtflugüberwachung. Außerdem waren mehrere Geschütz- und MG-Bunker vorgelagert.
Anschließend Weiterfahrt nach Hvide Sande, an der Einfahrt zum Ringkøbing Fjord. Auf einer 21 Meter hohen Düne können Sie einen Infanterie-Beobachtungsstand mit einer Panzerkuppel und einem Kleingruppenunterstand besichtigen. Von dort aus wurde das Feuer der Geschütze geleitet, die bei Halby auf der östlichen Seite des Ringkøbing-Fjordes standen. Anschließend Fahrt nach Blåvand mit einem Fotohalt an der Panzermauer von Nymindegab (Ferienhaus, F/L/-). .

6.Tag
Halbinsel Blåvandshuk, Großsuchstellung „Büffel“ und Museum der Marine-Küsten-Batterie Tirpitz
Am Vormittag unternehmen Sie auf der Halbinsel Blåvandshuk  einen kleinen Spaziergang  durch die Dünenlandschaft und am Strand entlang. Dort, nördlich von Esbjerg, befindet sich eine der größten Konzentration von Bunkern an der dänischen Nordseeküste. Zahlreiche militärische Bauten, wie z.B. Radarstellungen, Marine-, Heeres- und Flak-Batterien blieben erhalten.
Anschließend besichtigen Sie die Großsuchstellung „Büffel“ der deutschen Luftwaffe sowie das Museum der Marine-Küsten-Batterie Tirpitz bei Oksbøl. In der so genannten Tirpitz-Stellung sollten vier 38-cm-SKC/34-Kruppgeschütze in Zwillingstürmen montiert werden. Diese vier Kanonen sollten den Hafen von Esbjerg verteidigen, doch dazu kam es nie. Nach dem Krieg wurden am Bahnhof Guldager, zwischen Varde und Esbjerg, die schweren Geschütze gefunden. Grund hierfür war eine Brücke bei Varde, die diese schwere Last von 110 Tonnen nicht hätte tragen können. In einem der beiden Geschützbunker wurde ein Museum eingerichtet. Hier können Sie sich eine Poster-Ausstellung zum Thema Atlantikwall sowie einen Film über den Bau der Bunkeranlage ansehen (Ferienhaus, F/L/-).

7.Tag
Insel Fanø mit Batterie Gneisenau und Flakbatterie Fanø Nord
Fahrt mit der Fähre zur Insel Fanø. Die 56 km² große Insel liegt nur wenige Kilometer vor dem dänischen Festland und sollte aufgrund seiner Lage den Verteidigungsbereich Esbjerg, samt dem großen Hafen, sichern. Insgesamt wurden auf Fanø über 300 Bunker errichtet, darunter acht Marine- und Heeres-Küsten-Batterien. Die Batterie Gneisenau mit ihren zwei 15-cm-Zwillingstürmen des Schlachtschiffes Gneisenau  sollte so eine eventuelle Landung der Alliierten abwehren. Sie besichtigen zudem die Flakbatterie Fanø Nord, welche an der Nordspitze Fanøs liegt und mit ehemals vier 10,5-cm-Flakgeschützen ausgerüstet war. Diese Batterie diente ebenfalls als Seezielbatterie (Ferienhaus, F/L/-).

8.Tag
Nach dem Frühstück Rückfahrt über Berlin und Dresden (F/-/-).







Leistungen:
- An- und Abreise über Dresden, Berlin und Hamburg
- alle Transfers lt. Programm
- 7 Übernachtungen in Ferienhäusern (DZ, Gemeinschaftsbäder, Küche, Aufenthaltsraum)
- Verpflegung lt. Programm: 7x Frühstück, 6x Lunch
- deutschsprachige Reiseleitung
- Besichtigungen lt. Programm, Eintritte inkl.

Nicht enthalten:
Persönliches, Reiseversicherung Weitere Informationen zum Thema Reiseversicherung finden Sie links im Menü unter dem Punkt Reiseversicherung.
, nicht genannte Mahlzeiten, Getränke

Reiseinfo:
Zu- und Ausstiegsmöglichkeiten zum/vom Tourbus in:
Ebersbach (Veranstalterbüro) - Dresden - Berlin und Hamburg

Anforderungen:
Sie besuchen viele Forts, Stützpunkte, Batterien und Museen. Die Besichtigungen und Erkundungen sind verbunden mit Rundgängen über die Gelände der Anlagen und leichten Wanderungen am Strand und an den Dünen entlang (bis ca. 2 Std.).
Einzelzimmer sind auf Anfrage evtl. möglich.

Programmänderungen bleiben vorbehalten.

Teilnehmer: Mindestteilnehmerzahl:

Unsere Reiseangebote und die unserer Kooperationspartner können nur durchgeführt werden, wenn die auf der jeweiligen Katalogseite ausgeschriebene Mindestteilnehmerzahl erreicht oder überschritten ist. Bis 21 Tage vor Reiseantritt kann der Reiseveranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl vom Reisevertrag zurücktreten. Sollte der Fall eines Rücktritts eintreten informieren wir Sie umgehend und können Ihnen meist individuelle Touren ab 2 Teilnehmern anbieten oder ein alternatives Reiseangebot unterbreiten. Selbstverständlich erhalten Sie den bereits gezahlten Reisepreis unverzüglich zurück (siehe AGB Abs. 7 B oder AGB des jeweiligen Kooperationspartners, die wir Ihnen bei Buchung zusenden).
     mind. 7   max. 16 
Veranstalter:   History-Tours

exkl.

Geschichtsreise zum Atlantikwall in Dänemark-bild
Geschichtsreise zum Atlantikwall in Dänemark-bild1
Bangsbo Fort
Bangsbo Fort

 

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Geschichtsreise zum Atlantikwall in Dänemark-bild3
Artillerieleitstand Bangsbo Fort
Beobachtungskuppel Inf. Stp. Hanstholm

 

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Geschichtsreise zum Atlantikwall in Dänemark-bild5
Bunker MKB Løkken
Flak-Batterie Nord Apolmen

 

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Geschichtsreise zum Atlantikwall in Dänemark-bild7
Bunker bei Blåvand
Museumscenter Hanstholm

 

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Geschichtsreise zum Atlantikwall in Dänemark-bild9
Radarstellung bei Blåvand
HKB Vigsø

 

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Geschichtsreise zum Atlantikwall in Dänemark-bild11
Marine-Küsten-Batterie Løkken
MKB Nord Skagen

 

 


Reisedatum:
02.09. - 09.09.2017
890,00 EUR

Reise-Rücktrittskosten-Versicherung:
nein
ohne Selbstbehalt
mit Selbstbehalt 20%
mit Selbstbehalt 50%
ohne Selbstbehalt mit Reiseabbruch

Travel-Paket:
kein Travel-Paket
Travel-Basis-Paket
Travel-Deutschland-Paket
Travel-Standard-Paket
Travel-Premium-Paket

Übernachtung am Tag vor der Abreise:
nein
ja

Rail & Fly Ticket:
nein
ja

Zimmerwunsch:
Einzelzimmer
1/2 Doppelzimmer
Doppelzimmer

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