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Belgien

Geschichtsreise Belgien - Atlantikwall, Panzerforts und Festungen

 


7 Tage Geschichtsreise nach Belgien -
Atlantikwall, Panzerforts und Festungen des I. und II. Weltkrieges,
Schlacht um Arnheim und Ardennenoffensive 1944/45


Diese spannende Reise führt Sie in die Geschichte Belgiens und Luxemburgs. Viele erhaltengebliebene Befesti-gungen sind Zeugnis einer wechselvollen Geschichte.
Gedenkstätten und Friedhöfe erinnern an zwei Weltkriege und an eine Vielzahl historischer Begebenheiten. Bunker, Forts, Festungen und die Anlagen des Atlantikwalls sind heute steinerne Zeugen der Vergangenheit.
Vor allem die Provinz Lüttich erlebte in beiden Weltkriegen schicksalhafte Ereignisse und wurde in den Wahnsinn von Krieg und Zerstörung hineingerissen. Der Beschuss des Forts Loncin im I. Weltkrieg durch die “Dicke Bertha” ging in die Geschichte ein, ebenso der Einsatz von Giftgas während der zweiten Schlacht um Flandern bei Ypern. Die dritte und wohl blutigste  Schlacht begann im Sommer 1917. Sie endete nach  100 Tagen, doch erst im September 1918 konnte Ypern endgültig befreit werden. Die erbitterten Kampfhandlung kosteten über eine halbe Million Soldaten aller beteiligten Nationen das Leben. Zahlreiche Friedhöfe und Denkmäler erinnern an die Opfer und in vielen Museen werden die Geschehnisse veranschaulicht.
Mit dem unerwarteten Angriff deutscher Luftlandeeinheiten auf die Festung Eben-Emael begann im Mai 1940 der II. Weltkrieg im Westen Europas. Um in Richtung Lüttich vorzustoßen, galt für die Wehrmacht das Fort Battice als eines der wichtigsten einzunehmenden Werke. 12 Tage verteidigte sich das Fort und kapitulierte erst am 22. Mai 1940.
Ein weiteres historisch bedeutsames Ereignis war der schnelle Vorstoß deutscher Panzer in den Ardennen. Später sollte der Krieg erneut nach Belgien und Luxemburg zurückkehren. Mit der Ardennen-Offensive vom Dezember 1944 versuchte die Wehrmacht das Vordringen der Alliierten zu stoppen und das Blatt der Geschichte zu ihren Gunsten zu wenden. Doch nach den ersten Erfolgen endete die Ardennenschlacht und damit die letzte größere Gegenoffensive der Wehrmacht im Westen am 21. Januar 1945 mit einer Niederlage.
Während Ihrer Reise besichtigen Sie verschiedene Schauplätze sowie Forts und Festungen des I. und II. Weltkrieges. Zahlreiche interessante Museen dokumentieren die Kampfhandlungen und erzählen auch Geschichten von Rand der Ereignisse.

Besichtigungen:
  • Fort Battice
  • Fort Eben-Emael
  • Fort Loncin
  • Musee Royal de l'Armee et d'Histoire Militaire Brüssel
  • Fort Liezele
  • Canada - Poland War Museum
  • Memorial IJzertoren
  • Atlantikwallmuseum Raversijde
  • Batterie Hundius
  • Museum der Flandernschlacht in Ypern
  • Schauplätze der Ardennen-Offensive
  • Baugnez 44 Historical Center
  • Museum Dezember 1944 La Glaize
  • Bastogne War Museum
  • Musée National d'Histoire Militaire Diekirch

 


Reisekarte:

Landkarte
Reise-Programm:

1. Tag
Belgien - Fort Battice
Fahrt nach Belgien in die Provinz Lüttich zum Fort Battice. Das Fort wurde von 1934 bis 1937 auf einem strategisch günstig gelegenen Hügel (333 m) des Herver Plateaus gebaut und war somit das östlichste Fort des Lütticher Festungsgürtels. Es bestand aus 15 Kampfblöcken, davon fünf Artillerie-Kampfblöcke (2 Drehtürme für 12-cm-Geschütze  und 3 Versenktürme für 7,5-cm-Geschütze), vier Kasematten für 6-cm-PAK und der Rest für die Infanterieeinheiten mit schweren und leichten Maschinengewehren. Die einzelnen Kampfblöcke waren durch ein 30 Meter tiefes Hohlgangsystem von ca. drei Kilometer Länge verbunden. Durch die Lage und die sehr gute Bewaffnung galt Battice als das wichtigste einzunehmende Werk für die Wehrmacht, um in Richtung Lüttich vorzustoßen. 12 Tage lang verteidigte sich das Fort  gegen den ständigen Artilleriebeschuss, und kapitulierte erst am frühen Morgen des 22. Mai 1940. Am Tag zuvor flogen deutsche Sturmkampfflugzeuge (STUKA) mehrstündige Angriffe und  hinterließen erhebliche Schäden. Als besonders tragisch erwies sich ein unglücklicher Abpraller einer Stuka-Bombe, der 26 Belgier in den Tod riss und den Kampfblock nahezu komplett zerstörte. Sie besichtigen die erhaltenen Teile des Forts, ein  restauriertes Schnellfeuergeschütz und können in der unterirdischen Kaserne mehrere originale Wandmalereien entdecken (Hotel, -/-/-).

2. Tag
Belgien - Fort Loncin und Fort Eben-Emael
Fahrt nach Lüttich und Besichtigung des Forts Loncin, das zu den zwölf Forts des Festungsgürtels von Lüttich gehörte. Am 15. August 1914 durchschlug eine Granate der „Dicken Bertha“ die Gewölbedecke und explodierte in der Munitionskammer. 350 der 500 Insassen kamen ums Leben. Das Fort wurde in dem Zustand belassen, in dem es sich nach der verheerenden Explosion befand. Es zeigt so dem interessierten Besucher, unter welchen widrigen Bedingungen ein Soldat vor hundert Jahren seinen Dienst leisten musste. Sie haben die Möglichkeit, original nachgebildete Räume, wie den Raum von General Leman, das Offizierskasino, eine Bäckerei und Soldatenstuben zu besichtigen. Zudem werden Ihnen diverse Inszenierungen, u. a. die Nachempfindung der Explosion vom 15. August 1914 dargeboten.
Am Nachmittag besuchen Sie das Fort Eben-Emael. Es befindet sich zehn Kilometer südlich der niederländischen Stadt Maastricht auf dem St.-Pieter-Berg, oberhalb des westlichen Ufers der Maas. Unterhalb des Forts zweigt der Albert-Kanal von der Maas in Richtung Antwerpen ab. Der Kanal durchbricht den St.-Pieter-Berg in einem 65 Meter tiefen Einschnitt und bildet damit einen der Festungsgräben. In gewisser Hinsicht ähnelt das Fort den gleichzeitig errichteten Anlagen der französischen Maginot-Linie. In anderen Details wiederum weicht es davon ab. Der Grundriss des Forts bildet ein unregelmäßiges Fünfeck mit einer Fläche von 0,75 km². Mit dieser Form wurde die Tradition der französischen Festungsbauer des 16. und 17. Jahrhunderts fortgeführt. Etwa 0,45 km² bilden die Oberfläche des Forts. Diese Ausdehnungen machten Eben-Emael zum größten gebauten Fort Europas der damaligen Zeit. Die strategische Aufgabe des Forts war es, einem eventuellen Angreifer aus dem Osten längere Zeit Widerstand entgegenzusetzen, bis der Beistand der Alliierten wirken konnte. Dazu sollte es mit seinen Kanonen die Brücken über den Albert-Kanal sichern, über welche die drei Straßen von Maastricht heraus in Richtung Belgien führen. Das Fort wurde im Angriff vom 10. und 11. Mai 1940 von der deutschen Wehrmacht eingenommen. Dabei kamen Lastensegler und erstmals, die den Belgiern bis dahin unbekannten, Hohlladungen zum Einsatz (Hotel, F/L/-).

3. Tag
Belgien - königliches Armeemuseum, Fort Liezele und
Canada-Poland War Museum
Sie fahren nach Brüssel und besuchen das königliche Armeemuseum. Das Musee Royal de l'Armee et d'Histoire Militaire ist, mit ca. 100000 Ausstellungsstücken, eines der größten für Militär- und Kriegsgeschichte. Das Armeemuseum ist untergracht in einem Flügel des Jubel-Palastes, dessen Bau 1888 im Bau begann und der provisorisch für die Weltausstellung 1910 fertiggestellt wurde. Es hat riesige Hallen mit schönen Glaskuppeln, verwinkelten Gängen, Türmen und Innenhöfen. Die größte Halle des Museums gehört den Fliegerkräften und zwar keineswegs nur den belgischen. So sind unter anderem ein schwedischer Draken, eine amerikanische C-119 Flying Boxcar und eine Mi-24 Hind der Nationalen Volksarmee (NVA), eine belgische F-16, eine finnische F-86 Sabre und eine sowjetische MiG-23 ausgestellt. Dem Besucher bietet sich so ein repräsentativer Querschnitt der Militärflugzeugtechnik nach dem II. Weltkrieg. Der zweitgrößte Raum ist dem I. Weltkrieg gewidmet und zeigt vor allem eine Vielzahl an Geschützen. Daneben können in Vitrinen Uniformen nahezu aller Teilnehmerstaaten bestaunt werden. Im Innenhof befindet sich die Panzersammlung. Die meisten der ausgestellten Großgeräte standen in belgischen Diensten, z. B. der Sherman Firefly, der M-24, der M-47, der Gepard sowie der Skorpion. Aber auch einige Panzer anderer Nationen sind zu sehen, darunter ein sowjetischer Josef Stalin 3 und ein T-34/85. Ganz anders wirkt der Ausstellungsteil über die Besetzung Belgiens durch die Deutsche Wehrmacht und über den II. Weltkrieg. Hier werden in moderner Präsentation sehr viele Aspekte dieser Zeit dargestellt: Belgische Soldaten auf beiden Seiten, Unterdrückung und Deportation, Luftkrieg und Befreiung.  Selbst ein Stück eines Flakturms mit Vierlings-Geschütz und Besatzung wurde nachgebaut.
Im Anschluss fahren Sie in Richtung Antwerpen nach Puurs und besuchen das Fort Liezele. Das 1908 erbaute Fort lag im äußeren Verteidigungsring der Stadt und ist heute das Besterhaltenste und Vollständigste der ehemaligen Festung Antwerpen. Es wird von der Gemeinde und dem Verein Puurs Fort Liezele rekonstruiert. Seit 1995 steht das Fort Liezele unter Denkmalschutz und wird systematisch wieder zu alter Funktion gestaltet. Das heute angesiedelte Museum zeigt sehr authentisch, wie es zur damaligen Zeit vor sich ging (Truppenzimmer, Krankenstation, Kommandoposten und alte Geschützstellungen.
Zum Abschluss des Tages besichtigenb Sie das Canada-Poland War Museum  in Adegem. Dieses einzigartige Museum wurde 1995 eröffnet und widmet sich den Kanadiern und Polen  - den Befreiern Flanderns. Herzstück des Museums ist ein eindrucksvolles Diorama zur Schlacht am Leopoldkanal von 1944. Weitere Dioramen zeigen originale Uniformen, Waffen und Ausrüstungsgegenstände dieser Zeit (Hotel, F/L/-).

4. Tag
Belgien - Atlantikwallmuseum Raversijde, Batterie Hundius, Memorial IJzertoren

Sie fahren nach Oostende und besichtigen das Atlantikwallmuseum Raversijde.  Mehr als 60 Bunker, Beobachtungsposten, Geschützstellungen sowie zwei Kilometer offene oder unterirdische Gänge bilden eine der am besten erhaltenen Befestigungsanlagen des Atlantikwalls aus dem II. Weltkrieg. Für das Freilichtmuseum Raversijde in Oostende kann man ohne Probleme zwei Stunden Zeit einplanen. Dabei können Sie zahlreiche, in den ursprünglichen Zustand wiederhergestellten Konstruktionen besichtigen. Sie liegen heute in den naturgeschützten Dünen. Die Wehranlage, teilweise schon aus Zeiten des I. Weltkrieges, ist besonders gut erhalten geblieben, weil sich der belgische Prinz Karl systematisch jedem Versuch des Abbruchs widersetzt hat. So können Besucher noch heute die Batterien Aachen und Saltzwedel/Neu Tirpitz und den Stützpunkt Bensberg mit Geschützen, Leitständen, Scheinwerferanlagen in Originalpositionen erkunden.
Danach haben Sie noch die Gelegenheit, die Batterie Hundius zu besichtigen. Sie liegt an der Hafeneinfahrt Oostendes, direkt neben dem Fort Napoleon und der Luftwaffenstellung „Halbmond“. Die Batterie galt einst als ein beispielhaftes Werk einer Marine-Küsten-Batterie mit einem zentral gelegenen Leitstand und den dahinter angeordneten Mannschafts- und Munitionsbunkern.
Später geht es weiter nach Diksmuide an der Yser, wo Sie das Memorial IJzertoren besuchen. Das Mahnmal ist ein 84 Meter hoher Turm und erinnert an die gefallenen flämischen Soldaten aus dem I. Weltkrieg. Im Jahr 1930  wurde der Turm eingeweiht und entwickelte sich schnell zum Versammlungsort für die Anhänger der Flämischen Bewegung. 1946 wurde er bei einem Sprengstoffanschlag zerstört. Aus den Trümmern errichtete man 1950 das Siegestor, welches Sie ebenfalls besichtigen können. Der 1965 neu errichtete Yserturm beherbergt heute auf 22 Etagen eine Ausstellung über den I. Weltkrieg. Hauptaugenmerk sind die deutsch-flämischen Konfrontationen im I. Weltkrieg. Sie können sich diverse Dioramen ansehen, die das Leben eines flämischen Soldaten an der Front darstellen. Ein weiterer wichtiger Aspekt des Museums liegt auf der Darstellung der Entwicklung der Flämischen Bewegung mit dem einhergehenden Nationalismus. Von der Dachterrasse bietet sich ein toller Ausblick über die Region von Nieuwpoort an der Küste bis Ypern und Ploegsteert. Diksmuide ist nach wie vor jedes Jahr Treffpunkt der so genannten IJzerbedevaart, eine Wallfahrt die den toten flämischen Soldaten aus dem I. Weltkrieg gedenkt (Hotel, F/L/-).

5. Tag
Belgien - Museum der Flandernschlacht in Ypern und Museum Dezember 1944 in den Ardennen
Ihre Reise durch Belgien führt heute nach Ypern. In drei Jahren Krieg, und während der ersten zwei Flandernschlachten war Ypern hart umkämpft. Vor allem das Jahr 1916 brachte entsetzliches Grauen, als beide Kriegsgegner Giftgas einsetzten. Die dritte Flandernschlacht 1917 war ebenso wie Verdun 1915 oder die Schlacht an der Somme 1916 eine Menschen- und Materialschlacht. Am Ende des sinnlosen Gemetzels waren auf deutscher Seite 250 000 Soldaten tot oder verwundet. Die Briten hatten unvorstellbare 320 000 Mann zu beklagen. Sie besuchen das In Flanders Fields Museum in Ypern. Hier unternimmt der Besucher eine Reise zurück in die Zeit des I. Weltkrieges und erhält einen fundierten Einblick in die Geschehnisse der Flandernschlacht. Multimediale Systeme wie Touchscreens, Videoprojektionen und Soundscapes ergänzen die Sammlungen, die mehr als  2 000 Exponate zählen.
Später fahren Sie nach La Gleize in den Ardennen. Dort besuchen Sie das Museum Dezember 1944, das sich mit interessanten Ausstellungen der Ardennen-Offensive 1944/45 in dieser Region widmet (Hotel, F/L/-).

6. Tag
Belgien - Schauplätze der Ardennen-Offensive, Baugnez 44 Historical Center, Bastogne War Museum, Musée National d'Histoire Militaire Diekirch
Heute besichtigen Sie verschiedene Schauplätze der Ardennen-Offensive vom Dezember 1944. Nach ersten Erfolgen endete die letzte größere Gegenoffensive der Wehrmacht im Westen nach ca. 50 Kilometern. Die Ursachen für die anfänglichen Erfolge und das spätere Scheitern der Offensive lernen Sie während des heutigen Tages kennen. Sie besuchen das Baugnez 44 Historical Center. Viele Ausstellungen, Dokumente, Waffen und Ausrüstungen veranschaulichen die einstigen Vorgänge der Ardennen Offensive. So können Sie z. B. neben verschiedenen amerikanischen Fahrzeugen auch einen Königstiger sowie einen Panther in Grandmènil besichtigen.
Später ist ein Rundgang durch das Bastogne War Museum geplant. Multisensorische und 3D-Inszenierungen informieren hier über den II. Weltkrieg und die Ardennenschlacht.
Im Anschluss fahren Sie nach Diekirch in Luxemburg und besuchen das Musée National d'Histoire Militaire. Auf ca. 3 000 m² Ausstellungsfläche wird mit beeindruckenden und detailgetreue nachempfundenen Dioramen an die dramatischen Ereignisse während der Rundstett Offensive in Luxemburg erinnert (Hotel, F/L/-).   

7. Tag
Friedensmuseum Brück von Remagen

Frühzeitig Rückreise. Unterwegs besuchen Sie das Friedensmuseum in der Brücke von Remagen (F/-/-).             


Leistungen:
- An- und Abreise
- alle Transfers lt. Programm
- 6 Übernachtungen in Hotels (DZ, DU/WC)
- Verpflegung lt. Programm: 6x Frühstück, 5x Lunch
- deutsche Reiseleitung
- Besichtigungen lt. Programm, Eintritte inkl.                                                                                                                                                                                                                                  

Nicht enthalten:
Einzelzimmer-Zuschlag 160,- EUR, Reiseversicherung Weitere Informationen zum Thema Reiseversicherung finden Sie links im Menü unter dem Punkt Reiseversicherung.
, nicht genannte Mahlzeiten, Getränke, Persönliches

Reiseinfo:
Rundreise mit Besuch von zahlreichen Museen, Forts und Gedenkstätten. Während der Besichtigungen und Rundgänge laufen Sie meist auf betoniertem Untergrund und im Außengelände auch auf unbefestigten Wegen (ca. 1,5 - 3 Std.). Programmänderungen bleiben vorbehalten. 
Zu- und Ausstiegsmöglichkeiten in :
Ebersbach (Veranstalterbüro) - Dresden - Chemnitz - Erfurt - Gießen.

Teilnehmer: Mindestteilnehmerzahl:

Unsere Reiseangebote und die unserer Kooperationspartner können nur durchgeführt werden, wenn die auf der jeweiligen Katalogseite ausgeschriebene Mindestteilnehmerzahl erreicht oder überschritten ist. Bis 21 Tage vor Reiseantritt kann der Reiseveranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl vom Reisevertrag zurücktreten. Sollte der Fall eines Rücktritts eintreten informieren wir Sie umgehend und können Ihnen meist individuelle Touren ab 2 Teilnehmern anbieten oder ein alternatives Reiseangebot unterbreiten. Selbstverständlich erhalten Sie den bereits gezahlten Reisepreis unverzüglich zurück (siehe AGB Abs. 7 B oder AGB des jeweiligen Kooperationspartners, die wir Ihnen bei Buchung zusenden).
     mind. 7   max. 16 
Veranstalter:   History-Tours

exkl.

Geschichtsreise Belgien - Atlantikwall, Panzerforts und Festungen-bild
Geschichtsreise Belgien - Atlantikwall, Panzerforts und Festungen-bild1
Atlantikwall-Museum Raversijde

 

Geschichtsreise Belgien - Atlantikwall, Panzerforts und Festungen-bild2
Geschichtsreise Belgien - Atlantikwall, Panzerforts und Festungen-bild3
Fort Battice
Atlantikwall-Freilichtmuseum Raversijde

 

Geschichtsreise Belgien - Atlantikwall, Panzerforts und Festungen-bild4
Geschichtsreise Belgien - Atlantikwall, Panzerforts und Festungen-bild5
Panzerkuppel Fort Eben-Emael
Block I Fort Eben-Emael

 

Geschichtsreise Belgien - Atlantikwall, Panzerforts und Festungen-bild6
Geschichtsreise Belgien - Atlantikwall, Panzerforts und Festungen-bild7
Ausstellung Atlantikwallmuseum Raversijde
Ausstellung Atlantikwall-Museum Raversijde

 

Geschichtsreise Belgien - Atlantikwall, Panzerforts und Festungen-bild8
Geschichtsreise Belgien - Atlantikwall, Panzerforts und Festungen-bild9
Fort Eben-Emael - Kasematte Vise II

 

Geschichtsreise Belgien - Atlantikwall, Panzerforts und Festungen-bild10
Geschichtsreise Belgien - Atlantikwall, Panzerforts und Festungen-bild11
Fort Loncin

 

 


Reisedatum:
17.09. - 23.09.2018
915,00 EUR

Reise-Rücktrittskosten-Versicherung:
nein
ohne Selbstbehalt
mit Selbstbehalt 20%
ohne Selbstbehalt mit Reiseabbruch
mit Selbstbehalt 50%

Travel-Paket:
kein Travel-Paket
Travel-Basis-Paket
Travel-Standard-Paket
Travel-Premium-Paket
Travel-Deutschland-Paket

Übernachtung am Tag vor der Abreise:
nein
ja

Rail & Fly Ticket:
nein
ja

Zimmerwunsch:
Einzelzimmer
1/2 Doppelzimmer
Doppelzimmer

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