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Albanien

Geschichtsreise Montenegro, Albanien und Griechenland

 


Unterwegs auf dem Balkan - ehem. Kriegshafen Cattaro in Montenegro,
Albanien, Land der 180 000 Bunker und griechische Metaxa-Linie

Begleiten Sie uns auf den Balkan, auf eine Reise von Montenegro über Albanien bis nach Griechenland. Ihr erstes Ziel ist die Bucht von Kotor in Montenegro. Der einstige k.u.k. Kriegshafen Cattaro ging in die Geschichte ein, als 1918 Matrosen gegen die unhaltbaren Zustände in der österreichischen Flotte rebellierten und roten Fahnen hissten. Weniger bekannt ist, dass viele Forts und Küstenbatterien, den Hafen in der von hohen Bergen umschlossenen Bucht schützten.
Weiter geht es nach Albanien. Das Land, welches bis vor wenigen Jahren kaum bereist werden durfte, ist heute ein „Geheim-Reise-Tipp“ in Europa. Schier endlose Sandstrände und wilde Steilküsten erstrecken sich entlang der Adria und die albanischen Alpen ragen bis zu 2 700 Meter über die Täler. Albanien ist auch das Land der Bunker. Fast 180 000 Schutzbunker ließ Enver Hoxha in den 70er- und 80er-Jahren bauen. Der albanische Diktator traute weder dem Westen noch dem Osten und ließ aus Furcht vor einem Angriff das gesamte Staatsgebiet mit grauen Betonbauten überziehen. Überall im Land ragen sie wie Pilze aus dem Boden. Die Bunker stehen an den Küsten und auf den Gebirgspässen, in einsamen Tälern und entlang der Grenzen, im Inneren des Landes und in den Hinterhöfen der Hauptstadt. Jedoch nicht nur Schutzbunker, von denen jeweils einer für vier „Normalalbaner“ vorgesehen war, gibt es im Land. Auch eine Vielzahl von MG- und Geschützständen wurden gebaut, sogar einen unterirdischen U-Boot Bunker gibt es hier. Für Diktator Hoxha stand in der Hauptstadt Tirana eine große Bunkeranlage bereit.
Später lernen Sie eine noch wenig bekannte Befestigungslinie kennen. In den dreißiger Jahren errichtete Griechenland an der Grenze zu Bulgarien und dem einstigen Jugoslawien die Metaxa-Linie. Sie trägt den Namen des damaligen griechischen Diktator General Ioannis Metaxas. Hunderte kleine MG-Bunker sowie mehrere große, unterirdische Werkgruppen sperrten vor allem die Gebirgsübergänge des Balkan. Während des II. Weltkrieges verteidigten sich hier die Griechen tapfer, und es gelang ihnen, den Vormarsch der Wehrmacht durch die Stryman-Schlucht für mehrere Tage zu stoppen. Die quirlige Hafenstadt Thessaloniki war schon immer ein Schnittpunkt verschiedener Kulturen. Hier klingt Ihre militärhistorische Reise durch drei Länder aus.

Besichtigungen:
  • Wehrmauern und Fort Imperial in Dubrovnik
  • Bucht von Kotor: Batterie Caballa, U-Boot Bunker, Werke Vermac, Goradzda und Traste
  • Fahrt entlang der albanischen Küste mit Erkundung von mehreren Bunkern
  • Tagesausflug mit Bunkerbesichtigung in Tirana
  • Außenbesichtigung des U-Boot Bunkers von Porto Palermo
  • Erkundung der Festung Porto Palermo
  • Festung Gjirokastra mit Nationalem Waffenmuseum von Albanien
  • Werkgruppen Paljurjones und Ustica sowie Fort Roupel der Metaxa-Linie
  • optionale Besichtigung des Küstenforts in Karabournou




Programm zur Geschichtsreise auf dem Balkan:

1.Tag: Anreise nach Dubrovnik, Rundgang über die Wehrmauern und Besuch des Fort Imperial

Individueller Flug nach Dubrovnik in Kroatien und Empfang am Flughafen. Am Nachmittag führt Sie ein Spaziergang über die mächtigen Wehrmauern, welche die Stadt komplett umschließen. Die historische Altstadt von Dubrovnik gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Später bringt das zu Beginn des 19. Jahrhunderts errichtete Fort Imperial. Dort ist können Sie das Museum des Kroatischen Unabhängigkeitskrieges besuchen. Am späten Nachmittag Fahrt nach Kotor in Montenegro (Fahrzeit 2 Std., Hotel, -/-/-).

2.Tag: Bucht von Kotor: Batterie Caballa, U-Boot Bunker, Werk Vermac und Werk Goradzda
Nach dem Untergang der Republik Venedig 1797 wurde Cattaro (Kotor) Österreich zugesprochen. Ab etwa 1870 entstand der Kriegshafen für die k.u.k. Flotte. Zur Verteidigung dieses Naturhafens wurden über 60 Forts und Küstenbatterien rund um die Bucht errichtet. Vor allem in den Anlagen vom Ende des 19. Jahrhunderts sind noch einige Panzerbauteile und Geschützkuppeln erhalten geblieben. Sie besichtigen auf der Halbinsel Lustica die 1895 gebaute Batterie Caballa. Diese war mit vier 21-cm-Küstenmörsern und vier 15-cm-Küstenkanonen bewaffnet und sollte gemeinsam mit drei weiteren Küsten- sowie zwei Torpedobatterien die unmittelbare Zufahrt in die Bucht von Kotor sperren. Im Anschluss unternehmen Sie einen Bootsausflug zum unterirdischen U-Boot Bunker, der in den 70er-Jahren vom Regime des einstigen sozialistischen Jugoslawiens gebaut wurde. Danach erkunden Sie das von 1894 bis 1897 gebaute Werk Vermac. Mit vier Mörsern und acht Geschützen, montiert in Skoda Panzertürmen- und Kasematten, galt das Werk lange Zeit als das modernste Cattaros. Alle Panzerbauteile blieben hier erhalten. Später geht es zum Werk Goradzda, wo ebenfalls alle Panzerschilde in den Kasematten und der einzige Gruson-Geschützturm in einem österreichischen Werk zu sehen sind (Fahrzeit ca. 2 Std., Hotel, F/-/-).

3. Tag: Werk Traste bei Kotor, Fahrt entlang der Küste nach Albanien mit Erkundung von mehreren Bunkern

Zunächst besichtigen Sie das Werk Traste, wo alle vier Skoda-Panzerkuppeln erhalten blieben. Ab Herbst 1914 war das Werk in die Kämpfe um den Kriegshafen involviert und wurde zum Teil heftig beschossen. Danach fahren Sie weiter nach Albanien. Es geht entlang der Küste, in den Badeort Tale und nach Durres. Auffällig sind immer wieder die kleinen Beton-kuppeln, die zu Hunderten gebaut wurden. Wie Pilze ragen diese zivilen Schutzräume aus der Erde. Unterwegs sind mehrere Fotostopps geplant. In Tale und in Durres sind auch einige größere Bunker zu besichtigen. Sie gehörten zur albanischen Küstenverteidigung und waren mit Maschinengewehren und Geschützen bewaffnet.
Am Nachmittag ist Zeit, um am Strand einen individuellen “Bunker-Fotospaziergang” zu unternehmen (Fahrzeit ca. 4 Std., Hotel, F/-/-)

4. Tag: Tagesausflug mit Bunkerbesichtigung in Tirana
Heute unternehmen wir einen Tagesausflug in die nur knapp 40 Kilometer entfernte Hauptstadt Albaniens. Auf der Fahrt nach Tirana passieren wir wieder unzählige der pilzähnlichen Gebilde und selbst im Zentrum der Hauptstadt sind sie allgegenwärtig. In Tirana erkunden Sie einen der größten Bunker Albaniens. Der Regierungsbunker für den Diktator Enver Hodscha wurde in den 70er-Jahren errichtet. Der Bau des streng geheimen „Objektes 0774“ dauerte sechs Jahre. In fünf Etagen befinden sich 106 Zimmer. Hier sollte Hodscha mit seinen engsten Regierungsmit-gliedern im Falle eines Atomkrieges Schutz finden. Die Anlage liegt tief im Innern der 1 600 Meter hohen Bergkette am Stadtrand von Tirana. Am Nachmittag ist noch Zeit für eine eigene Fotoexkursion durch Tirana, (Fahrzeit 1,5 Std., Hotel, F/-/-).  

5. Tag: Fahrt entlang der albanischen Riviera, Außenbesichtigung des U-Boot Bunkers von Porto Palermo und Erkundung der Festung

Sie fahren entlang der sogenannten albanischen Riviera in den Süden von Albanien. Immer wieder sind unzählige „Betonbuckel“ zu entdecken. Der Bau der Bunker hatte das ohnehin schon rückständige Land Unsummern gekostet. Heute ist für den Rückbau kein Geld vorhanden, so dass die Bunker meist leer stehen oder auch von Bauern als Viehstall oder Getreidelager genutzt werden.
Am Nachmittag erreichen Sie Porto Palermo, wo sich eine ehemalige U-Boot Basis der albanischen Marine befindet. Diese verfügte in den 60er-Jahren über vier sowjetische U-Boote der Whiskey-Klasse, für die mit chinesischer Hilfe ein 650 Meter langer unterirdischer U-Bootbunker in die Felsen gesprengt wurde. Nach der Außenbesichtigung des Bunkers erkunden Sie die Festung Porto Palermo, die auf einer Halbinsel mitten der Bucht liegt. Von der Festung, die unter dem türkischen Sultan Ali Pascha ihr heutiges Aussehen erhielt, haben Sie einen guten Blick auf die ehemalige U-Bootbasis und den Bunker. Übernachtung im Badeort Himare (Fahrzeit 4 Std., Hotel, F/-/-).

6. Tag: Festung Gjirokastra mit Nationalem Waffenmuseum von Albanien
Sie fahren nach Gjirokastra. Die Stadt ist eine der ältesten in Albanien und gehört seit 2005 zum UNESCO-Weltkulturerbe. 1908 wurde hier der albanische Diktator Enver Hoxha geboren. Hoch über die Stadt erhebt sich die Festung Gjirokastra. Bereits als illyrische Burg Anfang des 3. Jahrhunderts. v. Chr. errichtet, wurde sie in den folgenden Jahrhunderten unter byzantinischer und später unter osmanischer Herrschaft mehrmals umgebaut. Unter anderem entstand auch ein Aquädukt, dass Wasser von den mehr als 10 Kilometer entfernten Bergen zur Burg brachte. Von den 30er- bis in die 60er-Jahre des 20. Jahrhunderts wurde die Festung als Staatsgefängnis genutzt. Heute befindet sich hier das Nationale Waffenmuseum Albaniens. Ausgestellt sind vor allem Handfeuerwaffen und Geschütze, vorrangig aus der Zeit des albanischen Unabhängigkeitskampfes. Aber auch das Wrack eines 1957 zur Landung gezwungenen US-Kampfflugzeuges ist zu sehen. Später Fahrt nach Thessaloniki in Griechenland (Fahrzeit ca. 6 Std., Hotel, F/-/-).

7. Tag: Werkgruppen Paljurjones und Ustica sowie Fort Roupel der Metaxa-Linie
Fahrt in das Tal des Flusses Stryman und Erkundung einer, zwar berühmten jedoch noch unbekannten Befestigungslinie. Nahe der bulgarischen Grenze verteidigten im April 1941 sieben große Werke der Metaxa-Linie den Ruppel-Pass gegen die angreifenden Truppen der Wehrmacht. Die Maschinengewehr- und Geschützstände der Werkgruppen Paljurjones und Ustica waren durch Hohlgänge miteinander verbunden. Die unterirdischen Kasernen, Munitions- und Maschinenräume boten den Soldaten Schutz. Die meisten der Festungen unterstehen heute noch der griechischen Armee und sind Teil der Landesverteidigung. Das Fort Roupel ist mit über 20 Kampfständen die größte Anlage östlich des Stryman. Sie beherbergt ein Museum und ist nationale Gedenkstätte. Verschiedene Ausstellungen widmen sich den Kämpfen von 1941 und in Dioramen werden die Geschehnisse nachgestellt (Fahrzeit 3 Std., Hotel, F/-/-).

8. Tag: Freizeit in Thessaloniki oder optionale Besichtigung des Küstenforts in Karabournou

Heute können Sie das Küstenfort in Karabournou besuchen. Bereits vor dem I. Weltkrieg wurde es von deutschen Ingenieuren errichtet und mit Krupp Geschützen ausgestattet. 1937 erfolgte eine Modernisierung der Anlage, welche die Hafeneinfahrt von Thessaloniki schützte. Alternativ können Sie einen Stadtbummel unternehmen.
Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und  individueller Rückflug (F/-/-).
Leistungen:
alle Transfers lt. Programm ab Dubrovnik (Flughafen) / an Thessaloniki (Flughafen) im Kleinbus
7 Übernachtungen in Hotels (DZ, DU/WC)
Verpflegung lt. Programm: 7x Frühstück
deutsche Reiseleitung
alle Besichtigungen von Museen / Anlagen sowie Führungen
  teils mit zusätzl. örtlichen Guides lt. Programm, Eintritte inkl.
Nicht enthalten:
Flug nach Dubrovnik und von Thessaloniki
nicht genannte Mahlzeiten / Getränke
EZ-Zuschlag 150,- EUR
Persönliches
Reiseversicherung Weitere Informationen zum Thema Reiseversicherung finden Sie links im Menü unter dem Punkt Reiseversicherung.


Reiseinfo / Anforderungen:
Sie besuchen Museen, Bunker und Festungen. Die Besichtigungen sind verbunden mit Erkundungen im Gelände. Dazu sollten Sie Trittsicherheit und Abenteuerlust mitbringen.
An- und Abreise:
Individueller Flug nach Dubrovnik und zurück von Thessaloniki. Gern unterbreiten wir Ihnen ein Angebot.
Ankunft am Anreisetag bis 14 Uhr, Abflug am Abreisetag ab 14 Uhr.
Es erfolgt jeweils ein Gruppentransfer.

Einreisebestimmungen:
Staatsbürger Österreichs und der Schweiz benötigen für die Einreise nach Kroatien und Griechenland einen gültigen Personalausweis/Identitätskarte oder Reisepass.
Für die Einreise nach Albanien und Montenegro benötigen EU-Bürger einen noch 3 Monate über das Reiseende hinaus gültigen Reisepass oder Personalausweis.
Schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Montenegro / Albanien eine bis mindestens 4 Monate über das Reiseende hinaus gültige Schweizer Identitätskarte (oder Pass).
Für Albanien ist zudem ein Billett/Ticket für die Rück- oder Weiterreise und die gültigen Papiere zur Reisefortsetzung in das ggf. nächste Land. Die Einreise kann sonst verweigert werden.
Es sind keine Visa nötig.
Staatsbürger anderer Länder bitten wir, sich direkt an die für sie zuständige Vertretung zu wenden.

Impfungen / Gesundheitsvorsorge:
Es gibt keine Impfvorschriften.
Es wird empfohlen die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.
Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus eine Impfung gegen Hepatitis A bei Langzeitaufenthalt über vier Wochen oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und FSME.
Für eine Beratung wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt, einen Tropenmediziner oder an die Gesundheitsämter.

Weitere Reise-, Sicherheits- und Gesundheitshinweise:
Robert Koch-Institut: www.rki.de
Centrum für Reisemedizin: www.crm.de
Auswärtiges Amt: www.auswaertiges-amt.de

Hinweis gemäß EU-Richtlinie 2015/2302:
Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
Im Einzelfall wenden Sie sich bitte an uns.

Teilnehmer: Mindestteilnehmerzahl:

Unsere Reiseangebote und die unserer Kooperationspartner können nur durchgeführt werden, wenn die auf der jeweiligen Katalogseite ausgeschriebene Mindestteilnehmerzahl erreicht oder überschritten ist. Bis 21 Tage vor Reiseantritt kann der Reiseveranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl vom Reisevertrag zurücktreten. Sollte der Fall eines Rücktritts eintreten informieren wir Sie umgehend und können Ihnen meist individuelle Touren ab 2 Teilnehmern anbieten oder ein alternatives Reiseangebot unterbreiten. Selbstverständlich erhalten Sie den bereits gezahlten Reisepreis unverzüglich zurück (siehe AGB Abs. 7 B oder AGB des jeweiligen Kooperationspartners, die wir Ihnen bei Buchung zusenden).
 
   7 - 8
Veranstalter:  History-Tours

exkl.

Geschichtsreise Montenegro, Albanien und Griechenland-bild
Geschichtsreise Montenegro, Albanien und Griechenland-bild1

 

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Geschichtsreise Montenegro, Albanien und Griechenland-bild3

 

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Reisedatum:
06.10. - 13.10.2019
1.125,00 EUR

Reise-Rücktrittskosten-Versicherung:
nein
ohne Selbstbehalt
mit Selbstbehalt

Travel-Paket:
kein Travel-Paket
ohne Selbstbehalt
mit 20% Selbstbehalt

Übernachtung am Tag vor der Abreise:
nein
ja

Rail & Fly Ticket:
nein
ja

Zimmerwunsch:
Einzelzimmer
1/2 Doppelzimmer
Doppelzimmer

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